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Donnerstag, Dezember 8, 2022

Tipps und Tricks gegen Corona-Impfbetrug im Internet

Obwohl die Impfungen gegen das Coronavirus bisher noch sehr schleppend laufen, haben Kriminelle das Potenzial für neue Betrugsmaschen längst erkannt. Nicht nur an der Haustür oder am Telefon, sondern auch im Internet gilt es derzeit, sich vor Betrugsversuchen rund um das Thema Corona-Impfung in Acht zu nehmen.

Stefan Wehrhahn, Country Manager DACH & Benelux bei BullGuard, skizziert die häufigsten Betrugsszenarien und gibt Tipps, wie Sie sich verhalten müssen, um Betrügern nicht auf den Leim zu gehen:

  1. Sie erhalten das Angebot, in der Warteschlange für eine Impfung weiter vor zu rücken. Dafür werden Sie entweder per Textnachricht oder per Sprachnachricht auf dem Handy kontaktiert. In der Textnachricht werden Sie aufgefordert, einen Link anzuklicken, um sich vorzeitig impfen zu lassen. In der Sprachnachricht lautet die Aufforderung, die Taste 1 zu drücken, um die Wartezeit für eine Impfung zu verkürzen. So oder so – in beiden Fällen sollen Sie persönliche Daten, auch zu Ihrem Bankkonto, preisgeben, um die Impfung buchen zu können. Es handelt sich hier um einen hinterhältigen Versuch, an Bankdaten und Ausweisinformationen zu gelangen, um einen Betrug durchzuführen. Deshalb empfiehlt es sich, unter keinen Umständen auf derartige Nachrichten zu antworten.
  1. Sie surfen im Internet und stoßen auf einen Anbieter, der Corona-Impfstoff verkauft – oftmals vermeintliche Ärzte oder Apotheken. Diese Produkte enthalten jedoch entweder keine Wirkstoffe oder sogar gesundheitsgefährdende Stoffe. Oft wird nach einer Vorauszahlung auch schlichtweg nichts geliefert. Es liegt auf der Hand: Da der Impfstoff in einer durchgehenden Kühlkette transportiert werden muss, kann er nicht einfach über das Internet gekauft werden. Wenn Sie sich gegen das Coronavirus impfen lassen wollen, sollten Sie also von solchen Angeboten lieber die Finger lassen und sich stattdessen bei der entsprechenden Behörde registrieren. Übrigens: Auch von FFP2-Masken, Desinfektionsmitteln und anderen Medikamenten werden oftmals Fälschungen im Internet angeboten. Es lohnt sich hier daher grundsätzlich, sehr wachsam zu sein.
  1. Sie haben eine neue E-Mail in Ihrem Posteingang. Die Betreffzeile könnte etwa wie folgt lauten: „Alles was Sie über die Corona-Impfung wissen müssen“. Oder: „Die wichtigsten Fakten zur Impfung gegen Covid-19“. Auch hier müssen Sie auf der Hut sein. Denn oft werden über diesen Weg Links oder Dokumente verbreitet, die mit Malware verseucht sind. Beispielhaft sind hier Trojaner zu nennen, mit welchen Cyberkriminelle Passwörter und Tastatureingaben, aber auch die Zwischenablage, Screenshots und Log-In-Daten auslesen können. Wenn Sie sich online zu den Impfungen informieren wollen, tun Sie dies am besten auf den Websites von Behörden oder bekannten, seriösen Medien.

Wenn Sie diese Ratschläge beherzigen, können Sie das Risiko, auf Impfstoffbetrüger hereinzufallen, deutlich reduzieren. Denken Sie daher immer daran: Die Corona-Impfungen in den Impfzentren sind kostenlos. Es gibt nichts, das Sie tun könnten, um in der Warteschlange voranzukommen. Die Personen mit dem höchsten Risiko stehen ganz oben auf der Liste. Umso mehr die Impfkampagne an Fahrt aufnehmen wird, desto mehr müssen wir mit einer Zunahme derartiger oder ähnlicher Betrugsversuche rechnen.

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Zugegeben, ich könnte wie die meisten anfangen und erzählen, dass ich schon seit über 35 Jahre ein leidenschaftlicher Zocker bin und schon mitte der 80er mit dem Commodore 64 angefangen habe zu spielen, später dann mit PC, Atari und Nintendo groß geworden bin, was dann mit dem Erscheinen der PlayStation und Xbox auch fortgesetzt wurde. Wichtig zu wissen ist aber, dass mein frühe Befassung mit diesem Bereich mich zu dem gemacht hat was ich heute bin. Ich habe mein Hobby zum Beruf machen können und habe bei ProMarkt, Media Markt, Saturn und später noch bei Conrad Electronic gearbeitet. Durch meine Wirken in diesen Bereich und Weiterbildungen in verschiedenen Bereichen wie Gaming, Multimedia und Technik in verschiedenen Bereichen wie z.b. Haushalt, Hifi, Kabel & Sound, Car Technik, PC & Konsolen, Musik & Filme, Spielwaren, Hardware & Software sowie Games und Smartphones habe ich entsprechend viel Erfahrung sammeln können um sie hier mit euch zu teilen. Sein Hobby zum Beruf zu machen reicht meiner Meinung nach nicht aus, sondern gibt uns nur ein Fundament, eine Basis anderen zu helfen, die nur durch Arbeit, lange Erfahrung und Weiterbildung ausgebaut wird.

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