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Montag, Dezember 6, 2021

Das neue iPhone 13: Daten, Fakten, Preisprognose

Mit Spannung wurde die alljährliche Keynote des US-Tech-Riesen Apple am 14. September 2021 erwartet. Das Unternehmen aus Cupertino in Kalifornien stellte das neue iPhone 13 vor. Neben einem verbesserten Kamerasystem können sich Fans unter anderem über eine längere Akku-Laufzeit und eine kleinere Notch freuen. Preislich geht es ab 799 Euro los – doch wer sich in Geduld übt, kann schon nach wenigen Monaten einiges an Geld sparen.

Die Apple Keynote stand dieses Jahr unter dem Motto ” California Streaming“. Etliche Fans auf der ganzen Welt sehnten diesen Tag herbei und fieberten der Enthüllung des neuen iPhone 13 entgegen. Ihre Erwartungen wurden nicht enttäuscht, denn das Smartphone kommt mit einigen umfangreichen neuen Funktionen und Highlights daher.

Die wichtigsten Änderungen sind:

– das neue Kamera-Design
– verbesserte Akkulaufzeiten
– Apples neuer und schnellerer Prozessor A15 Bionic
– eine kleinere Notch
– Verbesserungen des Kamerasystems

Das Produktportfolio des iPhone 13

Das iPhone 13 kommt hierzulande in vier Modellvarianten in den Farben Polarstern, Mitternacht, Rot, Rosé und Blau auf den Markt:
Nachfolger der im letzten Jahr erstmalig eingeführten Mini-Variante ist das iPhone 13 Mini. Es besticht mit kompakten Maßen, einer Displaygröße von 5,4 Zoll und bietet wahlweise einen Speicherplatz von 128 GB, 256 GB oder 512 GB. Mit 799 Euro (bei 128 GB) ist die Mini-Variante das günstigste Modell der iPhone 13-Familie.
Das iPhone 13 löst wiederum seinen Vorgänger, das iPhone 12, ab und liegt mit 899 Euro in der kleinsten Speichervariante im preislichen Mittelfeld. Dabei bietet es ein 6,1 Zoll großes Display und einen internen Speicher von wahlweise 128 GB, 256 GB oder 512 GB.

Bei den Highend-Modellen treten das iPhone 13 Pro und 13 Pro Max die Nachfolge des 12 Pro und 12 Pro Max an. Das 13 Pro ist ab 1149 Euro in der kleinsten Speichervariante zu haben und verfügt ebenfalls über ein 6,1 Zoll großes Display. Den Branchenprimus 13 Pro Max mit einem 6,7 Zoll großen Display erhalten Fans ab 1249 Euro (bei 128 GB). Beide Highend-Modelle sind auch in den Speichervarianten 256 GB, 512 GB und 1 TB zu haben, wobei die Preise mit zunehmender Speicherkapazität deutlich nach oben gehen. Das iPhone 13 Pro Max mit 1 TB Speicher kostet beispielsweise stattliche 1.829 Euro, also rund 600 Euro mehr als die 128 GB-Variante.

Im Übrigen liegen die Preise der neuen Modellreihe leicht über dem Wert der Vorgängergeneration. Hierfür ursächlich ist der auf den Ursprungswert zurückkehrte Mehrwertsteuersatz in Höhe von 19 Prozent.

Nach 3 Monaten schon bis zu 14 Prozent Preisersparnis möglich

Wer nicht bereit ist, 800 Euro und mehr auszugeben, sollte zunächst abwarten. Laut Vergleichsportal idealo sind bereits nach 3 Monaten Ersparnisse von bis zu 14 Prozent möglich. Demnach würde das iPhone 13 Mini statt 799 Euro nur noch 689 Euro kosten – was einer Ersparnis von 110 Euro entspräche.

Verläuft die Preisreduktion wie im historischen Schnitt, sähen die Preisszenarien nach sechs Monaten folgendermaßen aus:
• das iPhone 13 mini für circa 665 Euro (eine Ersparnis von 110 Euro)
• das iPhone 13 für rund 780 Euro (eine Ersparnis von 100 Euro)
• das iPhone 13 Pro für knapp 990 Euro (eine Ersparnis von rund 160 Euro)
• das iPhone 13 Pro Max für rund 1.060 Euro (einer Ersparnis von rund 190 Euro)
Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass mit dem Release der neuen iPhone-Familie auch die Preise der iPhone12-Serie wahrscheinlich noch einmal ordentlich sinken. Idealo prognostiziert hier, dass das iPhone 12 bis Januar 2022 nur noch um die 565 Euro kosten könnte – das wären circa 35 Prozent weniger als der ursprüngliche Verkaufspreis.
Geduldig sein, zahlt sich hier also sprichwörtlich aus.

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Aktualisiert am 5. Dezember 2021 13:49
Charbel Danhohttps://www.charbel.de
Zugegeben, ich könnte wie die meisten anfangen und erzählen, dass ich schon seit über 33 Jahre ein leidenschaftlicher Zocker bin und schon mitte der 80er mit dem Commodore 64 angefangen habe zu spielen, später dann mit PC, Atari und Nintendo groß geworden bin, was dann mit dem Erscheinen der PlayStation und Xbox auch fortgesetzt wurde. Wichtig zu wissen ist aber, dass mein frühe Befassung mit diesem Bereich mich zu dem gemacht hat was ich heute bin. Ich habe mein Hobby zum Beruf machen können und habe bei ProMarkt, Media Markt, Saturn und später noch bei Conrad Electronic gearbeitet. Durch meine Wirken in diesen Bereich und Weiterbildungen in verschiedenen Bereichen wie Gaming, Multimedia und Technik in verschiedenen Bereichen wie z.b. Haushalt, Hifi, Kabel & Sound, Car Technik, PC & Konsolen, Musik & Filme, Spielwaren, Hardware & Software sowie Games und Smartphones habe ich entsprechend viel Erfahrung sammeln können um sie hier mit euch zu teilen. Sein Hobby zum Beruf zu machen reicht meiner Meinung nach nicht aus, sondern gibt uns nur ein Fundament, eine Basis anderen zu helfen, die nur durch Arbeit, lange Erfahrung und Weiterbildung ausgebaut wird.

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