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Dienstag, November 30, 2021

CryoFall – Solo-Spieler können jetzt noch mehr erleben

CryoFall, die Sci-Fi-Mischung aus Kolonialisierungs-Simulation und Survival-Game, erhält heute mit Update 1.31 brandneue Inhalte und Features, die sich speziell an Solo-Abenteurer richten. Spieler können von nun an ihre eigenen lokalen Spiele erstellen und mit ihren Freunden teilen und sogar den Planeten verlassen, um das Spiel abzuschließen.

CryoFall ist eine komplexe Multiplayer-Kolonialisierungs-Sim, in der die Spieler eine neue Existenz von Grund auf aufbauen, Ressourcen sammeln, Maschinen entwickeln, mit anderen Kolonisten handeln, von wilden Tieren gefressen werden, sich von der Steinzeit ins Weltraumzeitalter hocharbeiten und vieles mehr. Jetzt haben Spieler mit eigenbrötlerischen Tendenzen zudem die Möglichkeit, über das Custom-Server-Menü lokale Spiele zu erstellen, um komplett allein zu überleben, oder Freunde aus ihrem lokalen Netzwerk einzuladen, wenn sie sich doch mal einsam fühlen sollten. 

Alle Spieler, egal ob im Multiplayer oder auf lokalen Servern, erhalten zudem Zugriff auf das Endgame-Technologie-Level “Escape”, mit dem sie eine Startrampe bauen können, um vom Planeten zu entkommen, das Spiel abzuschließen und ein New Game + zu starten.

Aber wer noch nicht bereit zur Flucht vom Planeten ist, der bekommt mit dem Update ebenfalls neue Optionen. Alte Gegenstände können recycelt werden, um wertvolle Ressourcen für den Bau neuer Ausrüstung, wie den neuen Nemesis-Mech, zu erhalten. Der Keinite-basierte Mech regeneriert selbstständig Gesundheit und kann mit zwei komplett neuen Waffen aufgerüstet werden. Quality-of-Life-Verbesserungen und neue Errungenschaften runden das Update ab. 

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Aktualisiert am 17. November 2021 08:31
Michael Barkowhttps://www.twitch.tv/gutertag_streaming
1989 erblickte ich das Licht dieser Welt - und bereits 1998 entdeckte ich das Zocken; damals noch mit Command & Conquer: Alarmstufe Rot von 1996. Seitdem bekommt mich die Gamingwelt nicht mehr los. 2005 begann dann für mich die Reise in World of Warcraft und die MMO-Szene hatte mich begeistert. Seitdem habe ich vieles gesehen und erlebt und hüpfe immer mal wieder von einem zum anderen MMO, da ich es nie ganz sein lassen kann. Mit meiner 2015 geborenen Tochter habe ich aber etwas gefunden, dass noch mehr Interesse und Begeisterung weckt. Da das Leben mit Familie tagsüber fesselt, habe ich das Streamen und Zocken am Abend für mich entdeckt. Somit bekommt das Zocken weiterhin seinen Platz in meinem Alltag.

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