Review: Amazfit T-Rex Ultra 2 im Test: Titan, Saphirglas, 30 Tage Akku & Outdoor-Navigation auf einem neuen Niveau

Eine Smartwatch kann im Alltag noch so viele Funktionen besitzen – sobald eine längere Wanderung beginnt, das Smartphone keinen Empfang mehr hat, Regen einsetzt oder die Strecke plötzlich deutlich anspruchsvoller wird, ändern sich die Anforderungen. Dann sind ein helles Display, zuverlässige Navigation, lange Akkulaufzeit und ein robustes Gehäuse wichtiger als das nächste animierte Zifferblatt.

Genau für solche Situationen wurde die Amazfit T-Rex Ultra 2 entwickelt. Sie gehört zu den größten und kompromisslosesten Outdoor-Smartwatches im aktuellen Amazfit-Portfolio und kombiniert ein ausgesprochen robustes Gehäuse mit Saphirglas, Titan der Güteklasse 5, einem 1,5 Zoll großen AMOLED-Display und einer enormen Akkukapazität von 870 mAh.

Dabei möchte die T-Rex Ultra 2 längst nicht mehr nur eine besonders widerstandsfähige Sportuhr sein. Offline-Karten, Höhenlinien, Skigebietskarten, Routenplanung direkt am Handgelenk, automatische Routenneuberechnung, POI-Suche, Dualband-GPS, mehr als 180 Sportmodi, Tauchfunktionen, Bluetooth-Telefonie, Musikspeicher und umfangreiches Gesundheits- und Regenerationstracking machen sie zu einer vollständigen Smartwatch für Alltag und Abenteuer.

Im Test hat uns dabei besonders gefallen, dass Amazfit den Outdoor-Charakter nicht nur über ein martialisches Gehäuse vermittelt. Viele Funktionen sind tatsächlich darauf ausgelegt, unterwegs unabhängig vom Smartphone zu bleiben. Eine Route kann direkt auf der Uhr erstellt werden, eine verlassene Strecke wird neu berechnet und bei Dunkelheit steht sogar eine integrierte Taschenlampe zur Verfügung.

Gleichzeitig muss man nicht jeden Abend darüber nachdenken, wo das Ladegerät liegt. Bis zu 30 Tage typische Akkulaufzeit und selbst im präzisen GPS-Modus bis zu 50 Stunden sind Werte, durch die sich die T-Rex Ultra 2 im Alltag angenehm unkompliziert anfühlt.

Schon beim ersten Anlegen ist klar: Diese Uhr will auffallen

Mit einem Gehäusedurchmesser von 51 mm gehört die T-Rex Ultra 2 definitiv nicht zu den dezenten Smartwatches. Wer eine möglichst kleine Uhr sucht, die nahezu unter dem Hemdärmel verschwindet, ist hier falsch. Die T-Rex Ultra 2 zeigt offen, wofür sie gebaut wurde.

Das Gehäuse besitzt eine kantige, robuste Gestaltung und vermittelt tatsächlich etwas von einem klassischen Outdoor-Instrument. Besonders gut gefällt uns dabei die Materialkombination.

Das eigentliche Gehäuse besteht aus faserverstärktem Polymer. Dadurch kann Amazfit Stabilität und Gewicht sinnvoll miteinander verbinden. Die Lünette, die vier seitlichen Bedientasten und die Rückseite bestehen dagegen aus Titan der Güteklasse 5.

Titan Grade 5 ist nicht nur optisch attraktiv, sondern eignet sich aufgrund seiner hohen Festigkeit und Korrosionsbeständigkeit hervorragend für ein Outdoor-Wearable.

Auf der Vorderseite schützt Saphirglas das Display. Gerade bei einer Uhr, die beim Wandern, Klettern, Arbeiten oder auf Reisen auch einmal mit Felsen, Metall oder anderen harten Oberflächen in Berührung kommen kann, ist das ein wichtiger Vorteil gegenüber einfachem Mineralglas.

Unsere Ausführung in Schwarzes Magma unterstreicht den robusten Charakter. Die Uhr wirkt technisch und sportlich, ohne übermäßig bunt zu werden.

Maße und technische Daten der Amazfit T-Rex Ultra 2

Bei einer Outdoor-Smartwatch dieser Klasse lohnt sich ein genauer Blick auf die technischen Daten.

Die wichtigsten Spezifikationen im Überblick:

  • Modell: Amazfit T-Rex Ultra 2
  • Farbe: Schwarzes Magma
  • Abmessungen: 51 × 51 × 14,3 mm
  • Gewicht inklusive Armband: 89,2 g
  • Gehäuse: faserverstärktes Polymer
  • Lünette: Titan Güteklasse 5
  • Tasten: Titan Güteklasse 5
  • Rückseite: Titan Güteklasse 5
  • Anzahl physischer Tasten: vier
  • Display: 1,5 Zoll AMOLED
  • Displayauflösung: 480 × 480 Pixel
  • Pixeldichte: 322 ppi
  • maximale Helligkeit: bis zu 3.000 Nits
  • Displayabdeckung: Saphirglas
  • Touchscreen: ja
  • Always-On-Display: ja
  • Akku: 870 mAh
  • typische Akkulaufzeit: bis zu 30 Tage
  • intensive Nutzung: bis zu 15 Tage
  • Always-On-Display: bis zu 10 Tage
  • präziser GPS-Modus: bis zu 50 Stunden
  • GPS-Energiesparmodus: bis zu 90 Stunden
  • maximale GPS-Akkulaufzeit: bis zu 177 Stunden
  • Trailrunning Normalmodus: bis zu 44 Stunden
  • Trailrunning Intensivmodus: bis zu 30 Stunden
  • Niedrigtemperaturmodus mit GPS: bis zu 40 Stunden
  • Niedrigtemperaturmodus ohne GPS: bis zu 32 Tage
  • Speicher: 64 GB
  • davon nutzbar: ca. 26,7 GB
  • Betriebssystem: Zepp OS 5
  • Gesundheitssensor: BioTracker 6.0 PPG mit 5 Fotodioden und 2 LEDs
  • GPS: Dualband
  • Satellitensysteme: sechs
  • GPS-Antenne: zirkular polarisiert
  • WLAN: 2,4 GHz
  • Bluetooth: 5.2
  • BLE: ja
  • Bewegungssensor: ja
  • Gyroskop: ja
  • geomagnetischer Sensor: ja
  • barometrischer Höhenmesser: ja
  • Umgebungslichtsensor: ja
  • Temperatursensor: ja
  • Wasserbeständigkeit: 10 ATM
  • Freitauchen: bis 45 Meter
  • Sporttauchen: unterstützt
  • integrierte Taschenlampe: weiß und grün
  • Mikrofon: ja
  • Lautsprecher: ja
  • Vibrationsmotor: Linearmotor
  • Armband: Silikon
  • Armbandbreite: 26 mm
  • Befestigung: Schnellverschluss
  • geeigneter Handgelenkumfang: 145 bis 215 mm
  • Sportmodi: 187
  • Smartphone-Kompatibilität: Android 7.0 oder neuer, iOS 15.0 oder neuer
  • App: Zepp

Damit gehört die T-Rex Ultra 2 schon rein technisch zu den umfangreichsten Outdoor-Smartwatches, die Amazfit derzeit anbietet.

89 Gramm merkt man – aber anders als erwartet

Mit 89,2 g inklusive Armband ist die T-Rex Ultra 2 keine besonders leichte Sportuhr. Auf dem Papier klingt das zunächst nach einem möglichen Komfortproblem.

Nach kurzer Eingewöhnung empfanden wir das Gewicht allerdings weniger störend als erwartet.

Ein Grund dafür ist das breite 26-mm-Silikonarmband. Es verteilt die Uhr gut auf dem Handgelenk. Die Rückseite liegt großflächig auf, sodass sich das Gewicht nicht an einer einzelnen Stelle konzentriert.

Die Uhr fühlt sich dadurch eher massiv als schwer an.

Beim Sport sitzt sie stabil und rutscht bei korrekt eingestelltem Armband nicht unnötig hin und her. Gerade bei Herzfrequenzmessungen ist ein fester Sitz ohnehin sinnvoll.

Beim Schlafen merkt man die Größe natürlich stärker als bei einer ultraleichten Fitnessuhr. Wer bisher eine kleine 40-mm-Smartwatch getragen hat, benötigt ein paar Nächte zur Gewöhnung.

Für uns gehört die große Bauweise aber zum Konzept. Eine T-Rex Ultra 2 soll schließlich nicht aussehen wie eine filigrane Lifestyle-Uhr.

1,5-Zoll-AMOLED mit bis zu 3.000 Nits

Das Display gehört zu den größten Stärken.

Das 1,5 Zoll große AMOLED-Panel besitzt 480 × 480 Pixel und erreicht eine Pixeldichte von 322 ppi. Texte, Karten, Messwerte und Zifferblätter wirken entsprechend scharf.

Besonders beeindruckend ist die maximale Helligkeit von bis zu 3.000 Nits.

Gerade bei einer Outdoor-Uhr ist das wesentlich wichtiger als im Innenraum. Ein Display kann zuhause fantastisch aussehen und draußen bei direkter Mittagssonne plötzlich kaum noch lesbar sein.

Bei der T-Rex Ultra 2 hatten wir dieses Problem praktisch nicht.

Die automatische Helligkeitsregelung reagiert auf die Umgebung und erhöht die Leuchtkraft entsprechend. Wanderkarten, Trainingswerte oder eingehende Nachrichten bleiben auch bei sehr hellem Tageslicht gut erkennbar.

Die maximale Spitzenhelligkeit steht nicht in jeder Betriebssituation permanent zur Verfügung. Unter anderem bei niedrigem Akkustand oder aktiviertem Niedrigtemperaturmodus wird sie begrenzt. Im normalen Alltag funktioniert die automatische Regelung jedoch hervorragend.

Saphirglas passt perfekt zu einer Outdoor-Uhr

Eine weitere Verbesserung betrifft das Glas.

Saphirglas ist ausgesprochen kratzfest und damit für eine Uhr, die bewusst für anspruchsvolle Aktivitäten gedacht ist, nahezu ideal.

Bei normalen Smartwatches achten wir häufig automatisch darauf, nicht mit dem Display an einer Wand oder Tischkante entlangzuschrammen. Bei der T-Rex Ultra 2 stellt sich schnell ein anderes Gefühl ein.

Natürlich sollte man auch Saphirglas nicht absichtlich misshandeln. Gegen Kratzer bietet es jedoch wesentlich mehr Sicherheit als viele konventionelle Uhrengläser.

Die leicht erhöhte Titanlünette schützt das Display zusätzlich vor direktem seitlichem Kontakt.

Vier Tasten sind draußen besser als nur Touch

Die Bedienung erfolgt sowohl über den Touchscreen als auch über vier physische Tasten.

Im normalen Alltag greifen wir meistens zum Touchscreen. Durch Zepp OS 5 reagiert die Oberfläche flüssig und logisch.

Bei Regen, mit Handschuhen oder beim Sport zeigen die Tasten jedoch ihren großen Vorteil.

Man muss nicht versuchen, einen nassen Touchscreen exakt zu treffen. Training starten, Menüs wechseln oder Funktionen aufrufen funktioniert auch mechanisch.

Die Tasten besitzen einen klaren Druckpunkt und lassen sich durch ihre Position gut ertasten.

Für eine Outdoor-Smartwatch würden wir auf diese Bedienmöglichkeit nicht verzichten wollen.

GPS gehört zu den wichtigsten Verbesserungen

Für die Positionsbestimmung verwendet die T-Rex Ultra 2 Dualband-GPS und unterstützt insgesamt sechs Satellitensysteme.

Zusätzlich kommt eine zirkular polarisierte GPS-Antenne zum Einsatz.

In der Praxis bedeutet das eine stabile Positionierung auch dort, wo einfache GPS-Systeme größere Schwierigkeiten bekommen können – beispielsweise zwischen hohen Gebäuden, in bewaldeten Bereichen oder in anspruchsvollerem Gelände.

Für klassische Spaziergänge ist eine solche Technik natürlich Luxus.

Beim Trailrunning, Wandern, Radfahren oder Bergsteigen wird eine zuverlässige Aufzeichnung jedoch wesentlich wichtiger.

Routen wirken sauber und Richtungswechsel werden nachvollziehbar aufgezeichnet. Gleichzeitig kann der GPS-Modus an die Anforderungen angepasst werden.

Wer maximale Präzision möchte, nutzt den Genauigkeitsmodus.

Für längere Touren stehen dagegen Energiespar- und Langzeitvarianten bereit.

Richtige Offline-Karten statt einfacher Richtungspfeile

Der vielleicht größte Fortschritt gegenüber einfachen Fitnessuhren zeigt sich bei der Navigation.

Auf der T-Rex Ultra 2 können vollständige Offline-Karten gespeichert werden.

Dazu gehören Basiskarten, Höhenlinienkarten und spezielle Skigebietskarten.

Statt nur einem Pfeil auf schwarzem Hintergrund zu folgen, sieht man Straßen, Wege und Gelände direkt auf dem 1,5-Zoll-Display.

Gerade bei unbekannten Wanderwegen ist das ein völlig anderes Erlebnis.

Die Karten lassen sich über die Zepp-App herunterladen und anschließend unabhängig vom Mobilfunknetz verwenden.

Auch bestehende Routen können importiert werden.

Routenplanung direkt am Handgelenk

Besonders gut gefällt uns, dass eine neue Route nicht zwingend vorher am Smartphone vorbereitet werden muss.

Auf der T-Rex Ultra 2 kann direkt ein Ziel gewählt und eine Punkt-zu-Punkt-Navigation erstellt werden.

Das ist unterwegs enorm praktisch.

Man ist beispielsweise auf einer Wanderung und möchte spontan einen anderen Parkplatz, eine Hütte oder einen bestimmten Punkt erreichen. Statt zuerst das Smartphone aus dem Rucksack zu holen, kann die Route direkt am Handgelenk erstellt werden.

Zusätzlich gibt es eine Rundkursfunktion.

Dabei wird eine gewünschte Route beziehungsweise Distanz festgelegt und die Uhr hilft bei der Planung einer passenden Rundstrecke.

Für Läufer ist das besonders interessant, wenn man sich in einer fremden Stadt befindet und einfach eine Runde über beispielsweise fünf oder zehn Kilometer laufen möchte.

Automatische Neuberechnung verhindert unnötiges Zurücklaufen

Wer sich bei einer Navigation nicht exakt an die geplante Strecke hält, bekommt nicht einfach dauerhaft die Meldung, man solle zur alten Route zurückkehren.

Die T-Rex Ultra 2 unterstützt automatische Routenneuberechnung.

Weicht man vom geplanten Weg ab, kann auf Basis des aktuellen Standorts und des ursprünglichen Ziels eine alternative Strecke erstellt werden.

Das kennen wir vom Autonavigationssystem – auf einer Outdoor-Smartwatch ist es jedoch ein enormer Komfortgewinn.

Gerade bei gesperrten Wegen oder spontanen Änderungen muss eine Tour dadurch nicht vollständig neu geplant werden.

POI-Suche direkt auf der Karte

Auch eine POI-Suche ist integriert.

Damit lassen sich interessante oder wichtige Orte in der Umgebung suchen.

Unterwegs kann das beispielsweise eine Unterkunft, ein Versorgungspunkt oder ein anderes Ziel sein.

Zusätzlich lassen sich eigene Wegpunkte speichern.

Auf längeren Wanderungen können dadurch beispielsweise Parkplatz, Unterkunft, Wasserstelle oder Aussichtspunkt markiert werden.

Die Uhr erinnert bei Bedarf beim Erreichen bestimmter Kontrollpunkte.

Höhenlinien und Skigebietskarten

Für Bergtouren sind die Höhenlinienkarten besonders wertvoll.

Eine normale Straßenkarte zeigt zwar, wohin ein Weg führt, sagt aber relativ wenig darüber aus, wie anspruchsvoll die kommenden Kilometer werden.

Mit Höhenlinien lässt sich das Gelände wesentlich besser einschätzen.

Skigebietskarten zeigen darüber hinaus Lifte, Pisten und relevante Geländestrukturen.

Dadurch besitzt die T-Rex Ultra 2 auch im Winter einen echten zusätzlichen Nutzen.

Bis zu 177 Stunden GPS

Das große Gehäuse schafft Platz für einen 870-mAh-Akku.

Bei normaler Nutzung sind bis zu 30 Tage möglich.

Bei intensiver Nutzung reduziert sich dieser Wert auf bis zu 15 Tage.

Mit permanentem Always-On-Display sind noch bis zu zehn Tage angegeben.

Alle drei Werte liegen für eine vollwertige AMOLED-Smartwatch auf einem beeindruckenden Niveau.

Noch interessanter sind für Outdoor-Nutzer allerdings die GPS-Laufzeiten.

Im präzisen GPS-Modus sind bis zu 50 Stunden möglich.

Im Energiesparmodus steigt die Laufzeit auf bis zu 90 Stunden.

Im maximalen GPS-Langzeitmodus sind sogar bis zu 177 Stunden möglich.

Damit lässt sich eine mehrtägige Wanderung aufzeichnen, ohne zwingend jeden Abend eine Powerbank anschließen zu müssen.

Natürlich hängen reale Laufzeiten von Displaynutzung, Helligkeit, Kartenansicht, Sensoren, Bluetooth-Verbindungen und weiteren Einstellungen ab.

Der große Vorteil bleibt trotzdem bestehen: Akkuangst spielt bei dieser Uhr eine wesentlich kleinere Rolle als bei vielen klassischen Smartwatches.

Auch extreme Kälte wurde berücksichtigt

Für niedrige Temperaturen besitzt die Uhr einen speziellen Modus.

Bei aktiviertem Niedrigtemperaturbetrieb kann sie auch bei Temperaturen bis etwa −30 °C weiterarbeiten, wobei bestimmte Funktionen eingeschränkt werden können.

Mit eingeschaltetem GPS sind unter entsprechenden Bedingungen bis zu 40 Stunden möglich.

Ohne GPS sind im Niedrigtemperaturmodus sogar bis zu 32 Tage angegeben.

Für den normalen deutschen Winter wird man solche Reserven kaum benötigen. Für Wintersport, Hochgebirge oder Reisen in besonders kalte Regionen ist die Funktion jedoch sehr interessant.

Integrierte Taschenlampe: überraschend nützlich

Eine Funktion, die auf dem Datenblatt zunächst wie eine Kleinigkeit klingt, haben wir im Alltag schnell zu schätzen gelernt: die Taschenlampe.

Dabei wird nicht einfach das AMOLED-Display komplett weiß geschaltet.

Die T-Rex Ultra 2 besitzt eine echte integrierte Leuchte.

Es stehen vier Helligkeitsstufen für weißes Licht zur Verfügung, außerdem ein besonders heller Boost-Modus.

Zusätzlich kann grünes Licht aktiviert werden.

Grünes Licht ist bei Dunkelheit interessant, weil es die Nachtsicht weniger beeinträchtigt als sehr helles weißes Licht.

Beim Camping, nachts auf dem Weg zur Toilette, beim Suchen eines Gegenstandes im Auto oder bei einer Wanderung nach Sonnenuntergang ist die Taschenlampe erstaunlich praktisch.

Eine richtige Stirnlampe ersetzt sie auf einer langen Nachtwanderung selbstverständlich nicht. Für spontane Situationen hat man die Leuchte aber buchstäblich immer am Handgelenk.

10 ATM und Tauchen bis 45 Meter

Die T-Rex Ultra 2 ist mit 10 ATM wasserbeständig.

Damit ist sie problemlos für Schwimmen und viele Wassersportarten geeignet.

Darüber hinaus geht Amazfit deutlich weiter.

Freitauchen wird bis 45 Meter unterstützt und auch Sporttauchen beziehungsweise Freizeittauchen gehört zu den vorgesehenen Einsatzbereichen.

Die Tauchfähigkeit orientiert sich unter anderem an EN13319:2000 und ISO 6425:2018.

Passende Trainingsmodi umfassen Freitauchen im Freien und in der Halle, Freizeittauchen und Speerfischen.

Für eine Outdoor-Uhr erweitert das den Einsatzbereich erheblich.

BioTracker 6.0 überwacht den Körper rund um die Uhr

Auf der Rückseite sitzt der BioTracker 6.0.

Das PPG-System arbeitet mit fünf Fotodioden und zwei LEDs.

Erfasst werden unter anderem:

  • Herzfrequenz
  • Blutsauerstoffsättigung
  • Stress
  • Hauttemperatur
  • Schlaf
  • Herzfrequenzvariabilität
  • Atemqualität

Herzfrequenz, SpO₂, Stress und Hauttemperatur können kontinuierlich überwacht werden.

Zusätzlich steht eine schnelle kombinierte Messung zur Verfügung.

Innerhalb von ungefähr 45 Sekunden werden Herzfrequenz, Blutsauerstoff, Stress und Atemfrequenz gemeinsam erfasst.

Das ist praktisch, wenn man schnell einen Überblick erhalten möchte, ohne vier einzelne Messungen starten zu müssen.

Die Werte dienen selbstverständlich dem Fitness- und Wellness-Tracking und ersetzen keine medizinische Diagnose.

Schlaftracking mit RestoreIQ

Nachts erfasst die T-Rex Ultra 2 unterschiedliche Schlafphasen einschließlich REM-Schlaf.

Auch Nickerchen am Tag werden erkannt.

Hinzu kommen Schlafherzfrequenz, Herzfrequenzvariabilität und Atemqualität.

RestoreIQ bereitet die Daten verständlich auf und erstellt daraus einen Schlaf- beziehungsweise Regenerationseindruck.

In der Zepp-App findet man anschließend deutlich mehr Details als direkt auf der Uhr.

Gerade in Kombination mit Training wird das interessant.

Ein harter Trainingstag sagt alleine wenig darüber aus, ob der Körper am nächsten Morgen wieder vollständig belastbar ist. Erst Schlaf, Stress, Herzfrequenz und Erholung ergeben ein vollständigeres Bild.

HybridCharge verbindet Sport und Alltag

Mit HybridCharge versucht Amazfit, Training nicht isoliert zu betrachten.

Das System verbindet Trainingsbelastung, BioCharge und LifeLoad.

Dadurch wird berücksichtigt, dass Erschöpfung nicht ausschließlich durch Sport entsteht.

Eine schlechte Nacht, viel Stress oder ein anstrengender Alltag können den Körper ebenfalls belasten.

Genau diese Kombination macht den Wert interessanter als einen simplen täglichen Aktivitätsring.

Statt ausschließlich danach zu fragen, wie viele Schritte noch fehlen, bekommt man einen Eindruck davon, wie viel Energie beziehungsweise Belastbarkeit noch vorhanden ist.

Mehr als 180 Sportmodi – offiziell sind es 187

Die T-Rex Ultra 2 unterstützt insgesamt 187 Sportmodi.

Die Bandbreite ist enorm.

Neben den klassischen Disziplinen wie Laufen, Radfahren, Schwimmen und Krafttraining gibt es unter anderem:

Trailrunning, Ultramarathon, Wandern, Bergsteigen, Klettern, Orientierungslauf, Mountainbike, Gravelbike, E-Bike, HYROX, Skifahren, Snowboarden, Skibergsteigen, Kajak, Segeln, Stand-up-Paddling, Tauchen, Schnorcheln, Surfen, Triathlon, Reiten und sogar Fallschirmspringen oder Gleitschirmfliegen.

Natürlich wird kaum jemand alle 187 Modi benötigen.

Der Vorteil liegt darin, dass sehr unterschiedliche Aktivitäten passend kategorisiert und mit sinnvollen Datenfeldern aufgezeichnet werden können.

Läufer bekommen deutlich mehr als Distanz und Puls

Für Läufer stehen zahlreiche zusätzliche Funktionen bereit.

Dazu gehören Track-Run, intelligente Korrektur der Laufbahn und ein virtueller Schrittmacher.

Auch erweiterte Laufmetriken werden unterstützt.

VO₂ Max, Trainingseffekt, Trainingsbelastung und weitere Leistungskennzahlen helfen dabei, Fortschritte über längere Zeit zu beurteilen.

Zepp Coach erstellt darüber hinaus Trainingspläne.

Unter anderem lassen sich Programme für 5 km, 10 km, Halbmarathon und Marathon verwenden.

Der Plan kann sich abhängig von Training und Regeneration anpassen.

Das gefällt uns besser als ein starrer Kalender, bei dem unabhängig vom körperlichen Zustand immer dieselbe Einheit vorgesehen ist.

Krafttraining mit automatischer Bewegungserkennung

Auch im Fitnessstudio fühlt sich die Uhr nicht fehl am Platz.

Beim Krafttraining können zahlreiche Übungen automatisch erkannt werden.

25 Krafttrainingsbewegungen werden intelligent identifiziert.

Dadurch muss nicht jeder einzelne Satz vollständig manuell protokolliert werden.

Trainingsvorlagen können außerdem über die Zepp-App vorbereitet werden.

Intervalltraining lässt sich direkt auf der Uhr konfigurieren.

Damit eignet sich die T-Rex Ultra 2 nicht nur für Outdoor-Abenteuer, sondern auch hervorragend als täglicher Trainingsbegleiter im Fitnessstudio.

Externe Sensoren lassen sich verbinden

Für ambitionierte Sportler ist die Unterstützung externer Geräte interessant.

Unter anderem können Herzfrequenzgurte, Laufleistungsmesser, Fahrradleistungsmesser sowie Geschwindigkeits- und Trittfrequenzsensoren gekoppelt werden.

Damit ist man nicht ausschließlich auf die internen Sensoren angewiesen.

Gerade beim Radfahren oder sehr intensivem Training kann ein Brustgurt weiterhin Vorteile bieten.

Die Uhr wird dadurch zu einer zentralen Anzeige- und Aufzeichnungseinheit für das gesamte Training.

40.000 Golfplätze

Auch Golf wurde umfangreich integriert.

Mehr als 40.000 Golfplatzkarten stehen zur Verfügung.

Zusätzlich gibt es eigene Golf- und Golfschwung-Modi.

Damit deckt die T-Rex Ultra 2 eine weitere Sportart deutlich umfangreicher ab, als man es von einer klassischen Outdoor-Smartwatch vielleicht erwarten würde.

Bluetooth-Telefonate direkt über die Uhr

Durch Mikrofon und Lautsprecher kann die T-Rex Ultra 2 Bluetooth-Telefonate führen.

Ist das Smartphone in Reichweite, kann ein eingehender Anruf direkt am Handgelenk angenommen werden.

Für längere Gespräche würden wir weiterhin zum Smartphone oder zu Kopfhörern greifen.

Für einen kurzen Anruf beim Spazierengehen, Arbeiten oder unterwegs ist die Funktion aber ausgesprochen praktisch.

Auch Benachrichtigungen werden angezeigt.

Auf Android-Geräten sind teilweise direkte Antworten möglich.

Zepp Flow macht die Bedienung natürlicher

Zepp Flow ermöglicht Sprachinteraktionen mit der Uhr.

Statt sich durch mehrere Menüs zu bewegen, können bestimmte Funktionen per Sprache angesprochen werden.

Gerade unterwegs ist das angenehm.

Mit Handschuhen oder während einer Aktivität ist ein gesprochener Befehl häufig einfacher als eine längere Touchscreen-Bedienung.

Eigene Musik ohne Smartphone

Von den insgesamt 64 GB Speicher stehen rund 26,7 GB für Nutzerdaten zur Verfügung.

Darauf lassen sich unter anderem Musikdateien speichern.

Bluetooth-Kopfhörer können anschließend direkt mit der T-Rex Ultra 2 gekoppelt werden.

Beim Laufen muss das Smartphone dadurch nicht zwingend mitgenommen werden.

Musik, GPS-Aufzeichnung und Trainingsdaten kommen direkt von der Uhr.

Alternativ lässt sich Musik sogar über den eingebauten Lautsprecher wiedergeben, wobei Kopfhörer beim Sport natürlich die sinnvollere Lösung sind.

Zepp-App bleibt eine große Stärke

Die Uhr selbst bietet bereits sehr viele Informationen.

Richtig umfangreich wird es jedoch in der Zepp-App.

Dort werden Gesundheits-, Schlaf- und Trainingsdaten langfristig aufbereitet.

Auch Karten, Routen, zusätzliche Anwendungen und Zifferblätter werden dort verwaltet.

Die Oberfläche ist inzwischen übersichtlich genug, dass man trotz der enormen Datenmenge schnell zu den wichtigsten Bereichen gelangt.

Positiv ist außerdem die große Auswahl an Synchronisationsdiensten.

Unter anderem werden Strava, komoot, TrainingPeaks, adidas Running, Relive, Runkeeper, Apple Health und Google Fit unterstützt.

Wer bereits ein bestehendes Trainingsökosystem verwendet, muss deshalb nicht zwingend vollständig zu Zepp wechseln.

Robust nach MIL-STD-810H

Die T-Rex-Serie trägt ihren Namen nicht zufällig.

Die Ultra 2 wurde nach MIL-STD-810H-2019 getestet.

Solche Prüfungen machen eine Uhr natürlich nicht unzerstörbar. Sie zeigen aber, dass Konstruktion und Materialien bewusst auf anspruchsvollere Umweltbedingungen ausgelegt wurden.

Titan, Saphirglas, faserverstärktes Polymer und die hohe Wasserbeständigkeit passen gut zusammen.

Gerade beim Wandern oder Arbeiten hatten wir wesentlich weniger das Gefühl, ständig auf die Uhr aufpassen zu müssen.

Und genau das sollte eine Outdoor-Smartwatch vermitteln.

Das 26-mm-Armband lässt sich schnell wechseln

Das Silikonarmband ist 26 mm breit und wird per Schnellverschluss befestigt.

Geeignet ist es für Handgelenke zwischen 145 und 215 mm Umfang.

Durch die große Breite passt das Armband optisch hervorragend zum massiven Gehäuse und verteilt gleichzeitig das Gewicht.

Beim Sport lässt sich das Material leicht reinigen und trocknet schnell.

Der Schnellverschluss ist ebenfalls praktisch, wenn später ein anderes Armband verwendet werden soll.

Ein paar kleine Kritikpunkte

So überzeugend die Ausstattung ist, passt die T-Rex Ultra 2 nicht zu jedem Handgelenk.

51 × 51 mm sind groß.

An schmalen Handgelenken wirkt die Uhr entsprechend präsent. Auch 89,2 g inklusive Armband merkt man stärker als eine leichte Fitnessuhr.

Wer eine möglichst elegante Smartwatch für ein schmales Hemd sucht, findet innerhalb des Amazfit-Portfolios passendere Modelle.

Ein zweiter Punkt betrifft die enorme Funktionsvielfalt.

Die Uhr kann so viel, dass man einige Zeit benötigt, um sämtliche Navigations-, Trainings- und Gesundheitsfunktionen kennenzulernen.

Wer sie nur für Schritte und Benachrichtigungen verwendet, schöpft einen großen Teil ihres Potenzials gar nicht aus.

Auch die Offline-Karten benötigen etwas Vorbereitung, wenn bestimmte Regionen oder Höhenlinien auf der Uhr verfügbar sein sollen.

Und obwohl bis zu 3.000 Nits hervorragend sind, wird diese maximale Helligkeit abhängig von Betriebsmodus und Akkustand nicht permanent bereitgestellt.

Das sind für uns allerdings eher Eigenschaften des Konzepts als echte Schwächen.

Eine Smartwatch, bei der man das Smartphone erstaunlich oft im Rucksack lassen kann

Bei der Amazfit T-Rex Ultra 2 ist es schwer, eine einzige Funktion als Hauptargument herauszugreifen.

Die 30 Tage Akkulaufzeit wären alleine bereits beeindruckend.

Das 3.000-Nits-AMOLED ebenfalls.

Saphirglas und Titan Güteklasse 5 ebenso.

Doch erst das Zusammenspiel macht die Uhr besonders.

Während einer Wanderung zeigt sie nicht nur Geschwindigkeit, Puls und zurückgelegte Kilometer. Man sieht eine vollständige Offline-Karte, Höhenlinien und die geplante Strecke.

Ändert sich der Weg, kann eine neue Route direkt am Handgelenk berechnet werden.

Braucht man spontan ein Ziel in der Umgebung, hilft die POI-Suche.

Wird es dunkel, aktiviert man die integrierte Taschenlampe.

Droht schlechtes Wetter, stehen Barometer und Sturmwarnungen bereit.

Beim Aufstieg liefert der Höhenmesser zusätzliche Informationen und bei großer Höhe erinnert die Uhr an eine Kontrolle der Blutsauerstoffsättigung.

Nach der Tour endet der Nutzen nicht.

BioTracker 6.0 überwacht Herzfrequenz, SpO₂, Stress und Hauttemperatur. RestoreIQ analysiert den Schlaf und HybridCharge versucht anschließend, Training, Erholung und alltägliche Belastung zu einem verständlicheren Gesamtbild zusammenzuführen.

Am nächsten Tag steht Zepp Coach wieder mit dem nächsten Training bereit.

Dabei bleibt die T-Rex Ultra 2 erstaunlich unabhängig.

Bis zu 30 Tage typische Akkulaufzeit bedeuten, dass ein Ladegerät auf einer normalen Reise durchaus zuhause bleiben kann. Selbst im hochpräzisen GPS-Modus sind bis zu 50 Stunden möglich. Wer maximale Laufzeit benötigt, kann GPS-Laufzeiten von bis zu 177 Stunden erreichen.

Auch die 870-mAh-Kapazität zeigt, dass Amazfit bewusst Platz für Ausdauer geschaffen hat.

Die Uhr versucht nicht, besonders klein oder filigran zu sein. Mit 51 × 51 × 14,3 mm und 89,2 g setzt sie andere Prioritäten.

Sie will robust sein.

Sie will lange durchhalten.

Und sie will möglichst viele Situationen abdecken, bevor man das Smartphone benötigt.

Genau dieses Konzept hat uns im Test besonders gefallen.

Die Titanlünette und das Saphirglas geben einem die Sicherheit, die Uhr auch bei anspruchsvolleren Aktivitäten tatsächlich zu tragen, statt sie aus Angst vor Kratzern zuhausezulassen. Die 10-ATM-Wasserbeständigkeit und Tauchunterstützung bis 45 Meter erweitern den Einsatzbereich weit über normales Schwimmen hinaus.

Mit 187 Sportmodi reicht die Bandbreite vom Spaziergang über Krafttraining und HYROX bis hin zu Bergsteigen, Skitour, Tauchen oder Gleitschirmfliegen.

Und trotzdem funktioniert die T-Rex Ultra 2 ebenso gut an einem ganz normalen Arbeitstag.

Nachrichten erscheinen am Handgelenk, Telefonate lassen sich über Bluetooth führen, Musik kann lokal gespeichert werden, Wetter und Termine sind schnell erreichbar und die Taschenlampe erweist sich überraschend häufig als praktisch.

Für uns ist die T-Rex Ultra 2 deshalb weniger eine klassische Smartwatch mit zusätzlichem Outdoor-Modus.

Es ist eher umgekehrt.

Sie ist eine vollwertige Outdoor- und Sportuhr, die gleichzeitig fast alles mitbringt, was wir von einer modernen Smartwatch erwarten.

Wer eine kleine, besonders leichte Uhr sucht, sollte sich innerhalb des Amazfit-Sortiments anderweitig orientieren. Wer dagegen ein großes Display, maximale Robustheit, umfangreiche Navigation und sehr lange Akkulaufzeit höher bewertet als ein besonders dezentes Design, bekommt mit der T-Rex Ultra 2 ein außergewöhnlich vollständiges Gesamtpaket.

Nach unserem Test bleibt vor allem das angenehme Gefühl, nicht ständig darüber nachdenken zu müssen, ob die Uhr für die nächste Aktivität geeignet ist.

Wandern? Passt.

Fitnessstudio? Passt.

Radfahren? Passt.

Schwimmen oder Tauchen? Passt.

Winterurlaub? Passt.

Eine mehrtägige Tour ohne Steckdose? Ebenfalls kein Problem.

TopTechNews_Gold

Review: Amazfit T-Rex Ultra 2 im Test: Titan, Saphirglas, 30 Tage Akku & Outdoor-Navigation auf einem neuen Niveau
10
Qualität
10
Steuerung
9.5
Design
9
Preis Leistung
9
Ausstattung
Gesamtwertung 9.5 / 10
Unser Fazit
Die Amazfit T-Rex Ultra 2 ist damit genau die Art Smartwatch, die man morgens anlegt, ohne vorher wissen zu müssen, was der Tag bringen wird – und genau das ist vermutlich die beste Erklärung für ihren kompromisslosen Outdoor-Charakter.
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Charbel
Charbelhttps://www.toptechnews.de
Zugegeben, ich könnte wie die meisten anfangen und erzählen, dass ich schon seit über 35 Jahre ein leidenschaftlicher Zocker bin und schon mitte der 80er mit dem Commodore 64 angefangen habe zu spielen, später dann mit PC, Atari und Nintendo groß geworden bin, was dann mit dem Erscheinen der PlayStation und Xbox auch fortgesetzt wurde. Wichtig zu wissen ist aber, dass mein frühe Befassung mit diesem Bereich mich zu dem gemacht hat was ich heute bin. Ich habe mein Hobby zum Beruf machen können und habe bei ProMarkt, Media Markt, Saturn und später noch bei Conrad Electronic gearbeitet. Durch meine Wirken in diesen Bereich und Weiterbildungen in verschiedenen Bereichen wie Gaming, Multimedia und Technik in verschiedenen Bereichen wie z.b. Haushalt, Hifi, Kabel & Sound, Car Technik, PC & Konsolen, Musik & Filme, Spielwaren, Hardware & Software sowie Games und Smartphones habe ich entsprechend viel Erfahrung sammeln können um sie hier mit euch zu teilen. Sein Hobby zum Beruf zu machen reicht meiner Meinung nach nicht aus, sondern gibt uns nur ein Fundament, eine Basis anderen zu helfen, die nur durch Arbeit, lange Erfahrung und Weiterbildung ausgebaut wird.

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