Mit dem Sora 10 erweitert Beatbot sein Portfolio um einen kabellosen Poolroboter, der sich auf genau die Funktionen konzentriert, die für die regelmäßige Poolpflege besonders wichtig sind. Statt nur den Boden abzufahren, übernimmt der Sora 10 gleich mehrere Bereiche des Beckens: Boden, Wände, Wasserlinie und sogar flache Poolbereiche beziehungsweise Plattformen gehören zu seinem Einsatzgebiet. Dazu kommen eine hohe Saugleistung, eine intelligente Navigation, ein großer Filterkorb und eine bemerkenswert lange Akkulaufzeit.
Wir haben uns den Beatbot Sora 10 ausführlich angesehen und schnell festgestellt, dass sich hinter dem vergleichsweise kompakten Gehäuse erstaunlich viel Technik versteckt. Besonders gefallen hat uns dabei, dass Beatbot nicht versucht, den Roboter unnötig kompliziert zu machen. Der Sora 10 soll in erster Linie zuverlässig reinigen, möglichst wenig Arbeit verursachen und sich für sehr unterschiedliche Poolformen und Oberflächen eignen.
Modernes Design und hochwertige Verarbeitung
Bereits optisch macht der Beatbot Sora 10 einen modernen und hochwertigen Eindruck. Mit Abmessungen von 43,2 × 38,6 × 26,7 Zentimetern bleibt der Poolroboter angenehm kompakt. Das Gewicht liegt bei 8,5 Kilogramm und damit in einem Bereich, bei dem sich das Gerät noch gut handhaben lässt.
Gerade bei Poolrobotern ist das Gewicht nicht unwichtig, schließlich muss das Gerät regelmäßig ins Wasser gesetzt und nach der Reinigung wieder herausgenommen werden. Beatbot hat hierfür zusätzlich eine automatische Parkfunktion integriert. Nach Abschluss einer Reinigung fährt der Sora 10 selbstständig zur Wasserlinie und bleibt dort für rund zehn Minuten in Position. Dadurch muss man den Roboter nicht irgendwo auf dem Poolboden suchen oder mit einer Stange aus dem Wasser holen.

Der Sora 10 wird in Minzgrün und Tiefblau angeboten. Beide Farbvarianten passen unserer Meinung nach sehr gut zum modernen Design der aktuellen Beatbot-Generation.
Kabellose Reinigung ist im Alltag ein großer Vorteil
Einer der größten Komfortvorteile des Sora 10 besteht darin, dass während der Reinigung keinerlei Stromkabel mitgeführt werden muss. Der Roboter arbeitet vollständig mit seinem integrierten Lithium-Ionen-Akku.
Wer bereits ältere Poolroboter mit einem langen schwimmenden Kabel verwendet hat, kennt die typischen Probleme: Das Kabel muss ausgelegt werden, kann sich verdrehen und liegt anschließend nass neben dem Pool. Genau das entfällt beim Sora 10 komplett.
Roboter einschalten, ins Wasser setzen und die Reinigung starten – viel mehr ist im Alltag nicht notwendig.
Der integrierte Akku besitzt eine Kapazität von 7.800 mAh. Im reinen Bodenreinigungsmodus sind Laufzeiten von bis zu fünf Stunden möglich. Werden zusätzlich Boden, Wände und Wasserlinie gereinigt, sind bis zu vier Stunden vorgesehen. Die Ladezeit beträgt rund 3,5 Stunden bei einer Ladeleistung von 65 Watt. Geladen wird über einen Titan-Ladeanschluss. Das Gerät selbst ist nach IPX68 gegen Wasser geschützt.
Das Verhältnis aus Ladezeit und möglicher Reinigungsdauer gefällt uns ausgesprochen gut. Selbst größere Pools lassen sich damit in einem Reinigungsvorgang bearbeiten.
25.700 Liter pro Stunde: ordentlich Leistung unter Wasser
Bei einem Poolroboter entscheidet am Ende natürlich die Reinigungsleistung. Hier kann der Sora 10 mit einer Saugleistung beziehungsweise einem Wasserdurchsatz von bis zu 25.700 Litern pro Stunde aufwarten.
Beatbot setzt dafür auf seine HydroBalance-Konstruktion und insgesamt drei Motoren. Zusätzlich besitzt der Roboter zwei vordere Walzenbürsten, die mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten arbeiten können.
Das Zusammenspiel aus hoher Wasserfördermenge und mechanischer Bürstenreinigung ist besonders sinnvoll. Lose Verschmutzungen werden angesaugt, während die Bürsten gleichzeitig dabei helfen, anhaftenden Schmutz von der Oberfläche zu lösen.
Davon profitiert der Sora 10 nicht nur auf dem Beckenboden. Besonders bei der Wand- und Wasserlinienreinigung ist ein guter Halt entscheidend. Genau hier helfen die vorderen Walzenbürsten dabei, den Roboter stabil an der Oberfläche zu halten und gleichzeitig Ablagerungen mechanisch zu bearbeiten.
Boden, Wände und Wasserlinie mit einem Gerät
Ein wichtiger Pluspunkt ist für uns die umfassende Reinigungsabdeckung. Der Sora 10 ist nicht ausschließlich ein Bodenroboter.
Er übernimmt:
Bodenreinigung, Wandreinigung, Wasserlinienreinigung sowie Flachwasser- und Plattformbereiche.
Gerade die Wasserlinie wird bei der manuellen Poolpflege gerne unterschätzt. Dort sammeln sich mit der Zeit Fett, Pollen, Staub und andere Rückstände. Dass der Roboter diesen Bereich aktiv bearbeiten kann, reduziert den manuellen Reinigungsaufwand erheblich.
Auch flache Bereiche sind interessant. Moderne Pools besitzen immer häufiger Sitzbereiche, Stufen, Sonnenliegen oder flachere Plattformen. Der Sora 10 wurde darauf ausgelegt, auch solche Zonen zu erreichen. Beatbot gibt eine maximale Reinigungsfläche von bis zu 300 m² an.
Dadurch eignet sich das Gerät nicht nur für kleine private Pools, sondern auch für deutlich größere Becken.

Für nahezu jede Poolform geeignet
Ein weiterer Vorteil besteht in der großen Flexibilität hinsichtlich des Beckens. Rechteckige Pools stellen natürlich die einfachste Aufgabe dar, der Sora 10 ist jedoch ebenfalls für runde, nierenförmige und frei gestaltete Pools konzipiert.
Auch beim Material ist die Auswahl groß. Unterstützt werden unter anderem Beton, Keramikfliesen, Vinyl und Fiberglas. Sowohl eingelassene Pools als auch Aufstellpools können gereinigt werden.
Das macht den Sora 10 deutlich universeller als Poolroboter, deren Einsatzgebiet durch bestimmte Beckenformen oder Oberflächen stärker eingeschränkt wird.
SonicSense und intelligente Navigation
Ein moderner Poolroboter sollte möglichst wenig Zeit damit verbringen, planlos durch das Becken zu fahren. Der Beatbot Sora 10 verfügt deshalb über insgesamt elf Sensoren, darunter einen Ultraschallsensor.
Die SonicSense-Hinderniserkennung hilft dem Roboter dabei, Hindernisse zu erkennen und seine Fahrt entsprechend anzupassen. Auf dem Poolboden setzt das System auf S-förmige Reinigungswege.
Das ist wesentlich sinnvoller als ein rein zufälliges Fahrmuster. Durch strukturierte Bahnen kann die Fläche systematisch abgefahren werden. Gleichzeitig reduziert sich das Risiko, dass bestimmte Bereiche unnötig häufig gereinigt werden, während andere Stellen kaum erreicht werden.
Natürlich hängt das tatsächliche Fahrverhalten immer von Form, Abmessungen und Einbauten des Pools ab. Die technische Grundlage des Sora 10 ist dafür unserer Meinung nach jedoch überzeugend gewählt.
Drei Reinigungsmodi für unterschiedliche Situationen
Beim Sora 10 stehen mehrere Reinigungsprogramme zur Verfügung. Dazu gehören ein Bodenmodus, ein Standardmodus und ein ECO-Modus.
Das gefällt uns, denn nicht bei jeder Reinigung muss zwangsläufig das komplette Becken bearbeitet werden.
Wenn sich beispielsweise nach einem windigen Tag hauptsächlich Blätter und kleinere Verschmutzungen auf dem Boden gesammelt haben, kann die gezielte Bodenreinigung völlig ausreichend sein. Für die regelmäßige Komplettpflege bietet sich dagegen der Standardbetrieb an.
Der ECO-Modus ist wiederum interessant, wenn eine möglichst effiziente und regelmäßige Pflege gewünscht wird.
Großer 5-Liter-Filterkorb
Zu einer hohen Saugleistung gehört ein entsprechend dimensionierter Filter. Im Sora 10 steckt serienmäßig ein Filterkorb mit einem Fassungsvermögen von fünf Litern.
Das ist ordentlich bemessen. Beatbot nennt als Orientierung eine Kapazität von bis zu etwa 650 Blättern. Der Vorteil liegt auf der Hand: Ein größerer Filterkorb muss während beziehungsweise zwischen den Reinigungen weniger häufig geleert werden.
Der serienmäßige Filter arbeitet mit einer Filterfeinheit von 150 µm. Damit eignet er sich sehr gut für die klassische Poolreinigung und kann unter anderem Blätter, Haare, Insekten, Sand und andere typische Verschmutzungen aufnehmen.
Der Sauganschluss ist dabei groß genug ausgelegt, um auch gröbere Verschmutzungen aufnehmen zu können. Gerade während des Herbstes oder bei Pools in der Nähe von Bäumen spielt das eine wichtige Rolle.
Optionaler Ultra-Feinfilter mit bis zu 3 µm
Besonders interessant wird der Sora 10 unserer Meinung nach mit dem separat erhältlichen Beatbot Ultra-Feinfilterkorb.
Während der serienmäßige Filter mit 150 µm für die normale Poolreinigung zuständig ist, erweitert der Ultra-Feinfilter das System auf eine Filterpräzision von bis zu lediglich 3 µm.
Das ist ein enormer Unterschied.
Der zusätzliche Filter wurde speziell dafür entwickelt, ultrafeine Verunreinigungen aufzunehmen, die einen normalen Poolfilter passieren können. Dazu gehören beispielsweise sehr feiner Staub und insbesondere feine Algenpartikel.
Gerade nach längerer Nichtbenutzung des Pools, nach einem Gewitter, starkem Pollenflug oder bei sehr feinen Ablagerungen kann dies einen deutlichen Unterschied machen.

Warum der 3-µm-Filter eine sinnvolle Ergänzung ist
Ein häufiges Missverständnis bei Poolrobotern besteht darin, dass eine hohe Saugleistung automatisch bedeutet, dass auch jede noch so kleine Verunreinigung aus dem Wasser entfernt wird.
Das stimmt so nicht.
Die Pumpe entscheidet darüber, wie viel Wasser und Schmutz durch den Roboter bewegt werden kann. Wie kleine Partikel letztendlich im Gerät zurückgehalten werden, hängt dagegen wesentlich von der Filterfeinheit ab.
Genau hier liegt der Vorteil des optionalen Beatbot-Filters.
Mit einer Filterpräzision von bis zu 3 µm können erheblich feinere Partikel im Filter verbleiben als mit dem serienmäßigen 150-µm-Korb. Das kann insbesondere dann sinnvoll sein, wenn das Wasser optisch bereits sauber erscheint, auf dem Boden aber immer wieder ein sehr feiner Staubfilm entsteht.
Auch bei feinen Algenresten spielt eine derart hohe Filterleistung ihre Stärke aus.
Zweistufige Reinigung ist besonders sinnvoll
Sehr gut gefällt uns das von Beatbot vorgesehene Konzept, beide Filter nicht als Konkurrenz zueinander, sondern als Ergänzung einzusetzen.
Für einen stark verschmutzten Pool sollte zunächst der serienmäßige 150-µm-Filterkorb verwendet werden. Er nimmt Blätter, gröberen Schmutz, Haare, Insekten und andere größere Verunreinigungen auf.
Anschließend kann der Ultra-Feinfilter eingesetzt werden, um die wesentlich kleineren verbleibenden Partikel aus dem Pool zu holen.
Diese Vorgehensweise hat einen entscheidenden Vorteil: Der extrem feine Filter setzt sich nicht unnötig schnell mit großen Schmutzmengen zu. Beatbot empfiehlt deshalb ebenfalls, zunächst mit dem Standardfilter grobe Verschmutzungen zu entfernen und anschließend den Ultra-Feinfilter für die Feinreinigung einzusetzen.
Für uns ist genau diese Kombination eine der interessantesten Eigenschaften des gesamten Systems.
Man kann sich das praktisch wie zwei Reinigungsstufen vorstellen: zunächst die klassische Grundreinigung und anschließend eine besonders gründliche Feinreinigung.
Aufbau des Ultra-Feinfilters
Der Ultra-Feinfilter besitzt ebenfalls ein Volumen von fünf Litern. Dabei handelt es sich um ein mehrteiliges Filtersystem.
Die äußere Lage dient als stabiler Rahmen. Im Inneren befindet sich ein Vliesfilter, der gemeinsam mit dem entsprechenden Filterkorb eingesetzt wird. Dieser Vliesfilter ermöglicht die hohe Filterpräzision von bis zu 3 µm.
Ein klappbarer Griff erleichtert außerdem das Einsetzen und Herausnehmen des Filters.
Die empfohlene Nutzungsdauer des Filterelements liegt bei bis zu 40 Reinigungszyklen beziehungsweise rund 150 Betriebsstunden. Ein Austausch bietet sich früher an, wenn das Vlies trotz Reinigung deutlich grau oder hart bleibt beziehungsweise die Schmutzaufnahme spürbar nachlässt.
Das halten wir für eine transparente und praxisnahe Lösung.
Unser Tipp: Beide Filter gezielt einsetzen
Wir würden den Sora 10 im Alltag nicht permanent nur mit dem feinsten Filter betreiben.
Der serienmäßige 150-µm-Filter ist ideal für die regelmäßige Reinigung und insbesondere dann, wenn Blätter, Insekten und andere sichtbare Verschmutzungen vorhanden sind.
Der 3-µm-Ultra-Feinfilter kommt anschließend zum Einsatz, wenn eine besonders intensive Reinigung gewünscht wird.
Damit erhält man zwei unterschiedliche Filterstufen und kann den Sora 10 sehr gezielt an den aktuellen Zustand des Pools anpassen.
Das verlängert gleichzeitig die Nutzungsdauer des Feinfilters und sorgt dafür, dass dessen extrem kleine Poren nicht unnötig schnell mit gröberem Schmutz zugesetzt werden.

Beatbot App mit WLAN und Bluetooth
Natürlich gehört bei einem modernen Beatbot auch eine App-Anbindung dazu.
Der Sora 10 unterstützt Bluetooth sowie WLAN im 2,4-GHz- und 5-GHz-Bereich. Die Beatbot-App steht für Android und iOS zur Verfügung. Zusätzlich nennt Beatbot eine Kompatibilität mit der Apple Watch.
Gerade die Unterstützung beider WLAN-Frequenzbereiche gefällt uns. Viele Smart-Home- und Outdoorgeräte setzen weiterhin ausschließlich auf 2,4 GHz. Der Sora 10 ist hier flexibler aufgestellt.
Bluetooth erleichtert zusätzlich die direkte Kommunikation mit dem Gerät.
Die Verbindungsmöglichkeiten passen damit sehr gut zum insgesamt modernen Konzept des Poolroboters.
Automatisches Parken erleichtert die Entnahme
Ein kleines Detail kann im Alltag einen erheblichen Unterschied machen: Nach Abschluss seiner Arbeit fährt der Sora 10 automatisch an die Wasserlinie.
Dort wartet er rund zehn Minuten auf seine Entnahme.
Das klingt zunächst unspektakulär, verhindert aber genau die Situation, die bei vielen Poolrobotern nervt: Der Roboter steht nach der Reinigung mitten auf dem tiefsten Punkt des Beckens und muss mühsam erreicht werden.
In Kombination mit dem vergleichsweise moderaten Gewicht von 8,5 Kilogramm lässt sich der Sora 10 dadurch komfortabel aus dem Pool nehmen.
Viel Technik ohne unnötig komplizierte Bedienung
Was uns beim Gesamtpaket besonders gefällt, ist die Balance zwischen Technik und Bedienbarkeit.
Im Inneren arbeiten drei Motoren und elf Sensoren, der Roboter verfügt über Ultraschallerkennung, SonicSense-Hindernisvermeidung, intelligente Fahrwege, mehrere Reinigungsmodi, WLAN, Bluetooth und eine App.
Als Nutzer muss man sich mit all diesen Technologien aber nicht permanent beschäftigen.
Der Sora 10 soll ins Wasser gesetzt werden und seine Aufgabe möglichst selbstständig erledigen. Genau das ist letztendlich der Sinn eines Poolroboters.
Für wen eignet sich der Beatbot Sora 10?
Der Sora 10 ist unserer Einschätzung nach besonders interessant für Poolbesitzer, die nicht nur den Boden automatisch reinigen lassen möchten.
Wer Boden, Wände und Wasserlinie mit einem einzigen kabellosen Roboter pflegen möchte, bekommt hier ein sehr umfangreiches Gesamtpaket.
Auch Besitzer größerer Pools profitieren von der Reinigungsfläche von bis zu 300 m² und der langen Akkulaufzeit.
Sehr interessant ist der Sora 10 außerdem für Pools mit flachen Zonen oder Plattformen. Gerade diese Bereiche werden von einfacheren Poolrobotern häufig nicht oder nur eingeschränkt erreicht.
Und wer besonders großen Wert auf möglichst feine Filtration legt, kann das System mit dem optionalen 3-µm-Ultra-Feinfilter noch einmal deutlich erweitern.
Schlusswort
Der Beatbot Sora 10 hinterlässt insgesamt einen sehr positiven Eindruck. Er kombiniert eine hohe Saugleistung von 25.700 Litern pro Stunde mit einem großen 5-Liter-Filterkorb, bis zu fünf Stunden Bodenreinigung, intelligenter Navigation und einer sehr umfassenden Reinigungsabdeckung.
Besonders überzeugen kann uns das Konzept, nicht ausschließlich den Poolboden zu reinigen. Wände, Wasserlinie und flache Bereiche gehören ebenfalls zum Einsatzgebiet. Die automatische Rückkehr zur Wasserlinie erleichtert anschließend die Entnahme und der kabellose Betrieb macht die gesamte Handhabung wesentlich angenehmer als bei klassischen kabelgebundenen Poolrobotern.
Ein besonderes Lob verdient aus unserer Sicht das Filtersystem.
Der serienmäßige 150-µm-Filter ist ideal für die normale Poolpflege und kann große Mengen typischer Verschmutzungen aufnehmen. Wer anschließend noch gründlicher reinigen möchte, kann mit dem optionalen Ultra-Feinfilter bis auf 3 µm heruntergehen.
Gerade dieses zweistufige Konzept gefällt uns: Groben Schmutz zunächst mit dem Standardfilter entfernen und anschließend Staub, feine Ablagerungen und Algenpartikel mit dem Ultra-Feinfilter herausfiltern.
Damit wird aus dem Sora 10 ein ausgesprochen vielseitiges Reinigungssystem.
Hinzu kommen die Kompatibilität mit unterschiedlichsten Poolformen und Materialien, eine maximale Reinigungsfläche von bis zu 300 m², die SonicSense-Hinderniserkennung und die komfortable Steuerung beziehungsweise Konfiguration über die Beatbot-App.


