Mit dem Herbst und den ersten kühleren Abenden beginnt wieder die Zeit, in der man nicht unbedingt die komplette Heizungsanlage hochfahren möchte. Gerade in der Übergangszeit stellt sich deshalb häufig die Frage, wie sich einzelne Räume möglichst schnell, komfortabel und gleichzeitig bedarfsgerecht erwärmen lassen. DREO liefert mit seiner neuen 700er-Reihe darauf gleich zwei interessante Antworten. Wir haben das DREO Konvektionsheizgerät 711S und den DREO Ganzraum-Heizer 720S im Alltag ausprobiert.
Dabei ging es uns ausdrücklich nicht darum, einen Gewinner zwischen beiden Modellen zu bestimmen. Denn bereits nach kurzer Zeit wurde deutlich: Obwohl beide Geräte Wärme erzeugen und mit einer maximalen Leistung von jeweils 2.000 Watt arbeiten, verfolgen sie vollkommen unterschiedliche Konzepte.
Genau deshalb haben sie sich in unserem Test als hervorragende Ergänzung erwiesen.
Der DREO 711S übernimmt bei uns eher die Rolle der ruhigen, gleichmäßigen Raumheizung. Er arbeitet komplett ohne Lüfter und damit praktisch geräuschlos. Der DREO 720S setzt dagegen auf schnelle, aktive Wärmeverteilung und kann die warme Luft entweder gezielt in eine Richtung oder großflächig im Raum verteilen.
Tagsüber einen Raum angenehm temperieren, am Abend schnell zusätzliche Wärme erzeugen und nachts mit niedriger Lautstärke und temperaturgeregeltem Betrieb weiterheizen: Für uns ergibt sich daraus ein ausgesprochen flexibles Heizsystem.

DREO 711S: moderne Konvektionsheizung statt klassischer Heizlüfter
Beim DREO 711S merkt man bereits auf den ersten Blick, dass wir es nicht mit einem klassischen kompakten Heizlüfter zu tun haben. Das Gerät ist deutlich breiter ausgeführt und erinnert eher an einen modernen elektrischen Heizkörper. Technisch arbeitet es mit natürlicher Konvektion und verzichtet vollständig auf einen Ventilator.
DREO gibt eine maximale Heizleistung von 2.000 Watt an. Zur Verfügung stehen drei Heizstufen sowie ein ECO-Modus. Die gewünschte Temperatur lässt sich zwischen 5 und 35 Grad Celsius in Schritten von jeweils einem Grad einstellen. Besonders interessant ist dabei der lüfterlose Aufbau: DREO gibt für den Betrieb 0 dB an.
Genau das merkt man im Alltag.
Beim klassischen Heizlüfter hört man immer zumindest den Luftstrom und meistens zusätzlich Motor oder Lüfterrad. Beim 711S fällt dieses Geräusch komplett weg. Die Wärme steigt stattdessen auf natürliche Weise auf und verteilt sich nach und nach im Raum.
Das hat einen entscheidenden Vorteil: Die Wärme wirkt sehr angenehm und gleichmäßig. Es entsteht nicht das typische Gefühl, direkt vor einem heißen Luftstrom zu sitzen, während es wenige Meter weiter noch kalt ist. Der 711S benötigt naturgemäß etwas mehr Zeit als ein leistungsstarker Heizlüfter, bis sich die Wärme im gesamten Raum bemerkbar macht, dafür empfinden wir das Ergebnis als sehr angenehm.
Besonders beim Fernsehen, Arbeiten oder längeren Aufenthalt in einem Raum spielt das Konzept seine Stärken aus.
Flexibel aufstellen oder an der Wand montieren
Auch bei der Aufstellung zeigt sich DREO flexibel. Im Lieferumfang befinden sich zwei Standfüße, sodass der 711S problemlos frei im Raum aufgestellt werden kann. Gleichzeitig liefert DREO Montagematerial inklusive Schrauben, Dübeln und sogar einer kleinen Wasserwaage mit. Damit lässt sich das Gerät auch an der Wand befestigen.
Gerade in kleineren Räumen kann die Wandmontage interessant sein, da keine zusätzliche Stellfläche benötigt wird.
Wir finden allerdings auch die mobile Verwendung interessant. Dadurch kann der Heizkörper beispielsweise tagsüber im Arbeitszimmer stehen und später in einen anderen Raum gebracht werden.
Optisch gefällt uns der moderne Aufbau ebenfalls. Statt eines klassischen Heizkörpers bekommt man ein Gerät, das sich durchaus in eine moderne Wohnumgebung integrieren lässt. Die Temperaturanzeige beziehungsweise die Umgebungsbeleuchtung sorgt zusätzlich dafür, dass der 711S nicht wie ein reines Zweckgerät wirkt.
0 dB sind im Alltag ein echtes Argument
Einer der größten Pluspunkte des DREO 711S ist für uns tatsächlich die Geräuschentwicklung – oder besser gesagt deren praktisch vollständiges Fehlen.
DREO bezeichnet das System als HyperSilent und gibt 0 dB für den lüfterlosen Heizbetrieb an.
Gerade wer empfindlich auf konstante Lüftergeräusche reagiert, weiß diesen Unterschied schnell zu schätzen. Wir konnten während des Betriebs problemlos fernsehen oder uns unterhalten, ohne dass das Heizgerät akustisch auffällt.
Auch für Schlafzimmer wäre der 711S aufgrund dieses Prinzips grundsätzlich sehr interessant. In unserem persönlichen Zwei-Geräte-Szenario haben wir hierfür allerdings häufig den 720S eingesetzt, da dieser Wärme sehr schnell und gezielt bereitstellen kann. Dazu später mehr.
DREO 720S: Wärme innerhalb weniger Sekunden
Während der 711S eher ruhig und kontinuierlich arbeitet, verfolgt der DREO 720S genau den entgegengesetzten Ansatz.
Hier geht es um Geschwindigkeit.
Im Inneren arbeitet ein Hyperamics-Heizelement mit bis zu 2.000 Watt. Laut DREO steht bereits innerhalb von etwa zwei Sekunden warme Luft zur Verfügung. Die maximale Luftgeschwindigkeit gibt der Hersteller mit 4,1 Metern pro Sekunde an.
Und genau diese spontane Wärme macht den Unterschied.
Kommt man beispielsweise abends in einen ausgekühlten Raum, muss man nicht lange warten. Der 720S erzeugt unmittelbar einen deutlich spürbaren warmen Luftstrom.
Besonders interessant ist dabei die Konstruktion der Luftführung. DREO verbindet beim 720S zwei unterschiedliche Heizkonzepte miteinander: fokussierte Wärme und eine panoramische Ganzraumverteilung.
Dadurch kann der 720S entweder gezielt Wärme in einen bestimmten Bereich schicken oder die erwärmte Luft großflächiger verteilen. DREO beschreibt dieses System als AutoShift 360°. Die Luftführung wird dabei mechanisch verändert, sodass sich das Heizgerät an unterschiedliche Situationen anpassen kann.

Das ist mehr als eine Spielerei.
Sitzt man beispielsweise am Schreibtisch oder auf dem Sofa, benötigt man nicht zwingend sofort Wärme im kompletten Raum. Dann kann die fokussierte Wärme genau dort eingesetzt werden, wo sie benötigt wird.
Möchte man dagegen den gesamten Raum erwärmen, wird auf die breitere Wärmeverteilung gewechselt.
720S am Abend und in der Nacht
Genau hier entstand während unseres Tests die Kombination, die uns besonders gefallen hat.
Tagsüber kann der 711S einen Raum gleichmäßig auf Temperatur halten. Muss es dagegen am Abend schnell gehen, übernimmt der 720S. Die Wärme ist praktisch unmittelbar vorhanden und lässt sich gezielter nutzen.
Auch für den Abend und die Nacht fanden wir den 720S überraschend angenehm. Ein Heizlüfter neben dem Bett klingt zunächst vielleicht nicht nach einer besonders ruhigen Lösung. DREO gibt für das Gerät allerdings nur 25 dB im besonders leisen Betrieb an.
Das ist ausgesprochen leise.
Dazu kommt der 12-Stunden-Timer. Statt ein Heizgerät einfach die komplette Nacht unkontrolliert laufen zu lassen, können wir Laufzeit und Wunschtemperatur definieren. Sobald die eingestellte Temperatur erreicht ist, kann der ECO-Betrieb die Heizleistung entsprechend regulieren beziehungsweise den Heizvorgang unterbrechen.
In unserem Alltag hat sich deshalb folgendes Prinzip bewährt: Raum zunächst erwärmen, anschließend eine angenehme niedrigere Solltemperatur einstellen und das Gerät diese Temperatur automatisch halten lassen.
Natürlich sollte auch bei einem modernen Heizgerät grundsätzlich auf eine freie und sichere Aufstellung entsprechend der Bedienungsanleitung geachtet werden. Das Gerät darf nicht abgedeckt oder unmittelbar an ungeeigneten Gegenständen betrieben werden.
ECO-Modus macht den eigentlichen Unterschied beim Verbrauch
Beim Thema elektrische Heizgeräte muss man etwas differenzieren.
Beide DREO-Geräte können maximal 2.000 Watt aufnehmen. Wer sie dauerhaft mit voller Heizleistung betreibt, verbraucht entsprechend viel elektrische Energie. 2.000 Watt entsprechen bei einer Stunde ununterbrochenem Volllastbetrieb theoretisch bis zu 2 kWh.
Die Stärke der beiden Geräte liegt deshalb für uns nicht darin, physikalisch mit sehr wenig Leistung riesige Räume aufzuheizen. Der Vorteil entsteht vielmehr dadurch, dass die Geräte intelligent und gezielt eingesetzt werden können.
DREO gibt für den ECO-Modus bei beiden Modellen eine mögliche Energieeinsparung von bis zu 40 Prozent an. Dabei wird die Heizleistung abhängig von der gewünschten und der gemessenen Raumtemperatur geregelt. Beide Modelle bieten drei Leistungsstufen und einen Temperaturbereich von 5 bis 35 Grad Celsius.
Das Konzept hat uns im Test gut gefallen.
Wir müssen beispielsweise nicht dauerhaft mit maximalen 2.000 Watt heizen. Ist die gewünschte Raumtemperatur erreicht, reduziert beziehungsweise unterbricht das Gerät den Heizvorgang entsprechend.

Noch interessanter wird es mit zwei Geräten.
Statt überall permanent stark zu heizen, können wir die Wärme genau dort erzeugen, wo wir uns gerade befinden. Der 711S hält beispielsweise einen häufig genutzten Raum angenehm warm. Wechseln wir am Abend ins Schlafzimmer, muss nicht zwangsläufig die gesamte Wohnung weiter auf hoher Temperatur gehalten werden. Hier kommt dann beispielsweise der 720S zum Einsatz.
Genau diese bedarfsgerechte Nutzung ist unserer Meinung nach einer der wichtigsten Punkte, wenn elektrische Heizgeräte sinnvoll eingesetzt werden sollen.
Temperaturregelung statt ständigem Ein- und Ausschalten
Sehr gefallen hat uns die fein abgestufte Temperatursteuerung.
Bei beiden Geräten reicht der einstellbare Bereich von 5 bis 35 Grad Celsius. Die Anpassung erfolgt in Ein-Grad-Schritten.
In der Praxis ist das komfortabler als einfache Heizgeräte mit wenigen Leistungsstufen ohne echte Temperaturregelung.
Wir können beispielsweise eine persönliche Wohlfühltemperatur festlegen und anschließend den ECO-Betrieb arbeiten lassen.
Gerade über mehrere Stunden ist das angenehmer, als ständig selbst nachzuregeln.
Smartphone, Fernbedienung und Smart Home
DREO gehört zu den Herstellern, die klassische Haushaltsgeräte zunehmend mit Smart-Home-Funktionen verbinden. Beide Modelle lassen sich nicht ausschließlich direkt am Gerät bedienen, sondern unterstützen auch die DREO-App. Zusätzlich liegt jeweils eine klassische Fernbedienung inklusive Batterien bei.
Das gefällt uns besonders gut.
Man ist nicht von der App abhängig. Wer einfach nur die Temperatur ändern möchte, kann die Fernbedienung benutzen. Gleichzeitig stehen über die App zusätzliche Möglichkeiten zur Verfügung.
Gerade morgens oder abends ist die Fernsteuerung praktisch. Statt aufzustehen und zum Heizgerät zu laufen, können Einstellungen bequem vom Smartphone vorgenommen werden.
DREO integriert seine aktuellen Smart-Home-Produkte zudem in ein größeres Ökosystem und bewirbt für die aktuelle Plattform auch Sprachsteuerung über Alexa und Google Home.
Für moderne Haushalte ist das unserer Meinung nach inzwischen ein echter Komfortgewinn.
Ambientebeleuchtung des 720S gefällt uns besonders am Abend
Der DREO 720S besitzt zusätzlich eine fünfstufig beziehungsweise fünffarbige RGB-Beleuchtung.
Normalerweise würden wir eine Beleuchtung bei einem Heizgerät eher als kleines Extra betrachten. Beim 720S passt sie allerdings sehr gut zum Konzept.
Gerade abends wirkt das Gerät dadurch deutlich moderner als ein gewöhnlicher Heizlüfter.
Das Licht ist gleichzeitig Teil der visuellen Darstellung des Betriebszustands beziehungsweise der Temperatur und fügt sich angenehm in das Gesamtdesign ein.
Wer im Schlafzimmer möglichst wenig Licht möchte, sollte seine bevorzugten Anzeige- und Beleuchtungseinstellungen natürlich entsprechend konfigurieren.
Sicherheit spielt bei Heizgeräten eine entscheidende Rolle
Elektrische Heizgeräte erzeugen hohe Temperaturen, weshalb die Sicherheitsausstattung für uns mindestens genauso wichtig ist wie Leistung und Komfort.
DREO setzt bei beiden Modellen auf das sogenannte Shield360°-System mit acht Schutzebenen. Zusätzlich besitzen die Geräte unter anderem Schutzmechanismen gegen Überhitzung und gegen Umkippen. Erkennt das Gerät eine entsprechende Situation, wird der Heizvorgang unterbrochen.

Beim 711S kommt außerdem IP24-Spritzwasserschutz hinzu.
Damit ist das Modell für mehr Einsatzbereiche interessant als viele einfache elektrische Heizgeräte. Trotzdem müssen selbstverständlich sämtliche Aufstell- und Sicherheitsabstände aus der Bedienungsanleitung eingehalten werden.
711S oder 720S – welches Modell würden wir nehmen?
Nach unserem Test lässt sich diese Frage erstaunlich schwer mit nur einem Modell beantworten.
Wer vor allem eine kontinuierliche, vollkommen geräuschlose und gleichmäßige Wärme sucht, findet im DREO 711S das für uns interessantere Konzept.
Seine größten Vorteile liegen in der natürlichen Konvektion, dem lüfterlosen 0-dB-Betrieb und der Möglichkeit, das Gerät frei aufzustellen oder platzsparend an der Wand zu montieren.
Der 720S spricht dagegen Nutzer an, die Wärme möglichst schnell spüren möchten.
Zwei Sekunden nach dem Einschalten steht bereits warme Luft zur Verfügung, und durch die umschaltbare Luftführung lässt sich entscheiden, ob ein bestimmter Bereich oder möglichst der gesamte Raum erwärmt werden soll. Dazu kommen der sehr leise Betrieb mit bis zu nur 25 dB, RGB-Beleuchtung und ein 12-Stunden-Timer.
Beide Geräte haben damit ihre eigene Berechtigung.

Unser eigentliches Highlight: beide Geräte zusammen
Für uns liegt der besondere Reiz der aktuellen DREO-700er-Serie jedoch genau darin, beide Konzepte miteinander zu kombinieren.
Das hört sich zunächst vielleicht nach übertriebenem Luxus an. Nach dem Praxistest sehen wir es anders.
Der 711S ist für uns das Gerät für die ruhige Basiswärme. Er kann einen Raum über längere Zeit angenehm temperieren, ohne dass ein Lüftergeräusch entsteht.
Der 720S ist dagegen unser Spezialist für spontane Wärme.
Uns ist kalt? Einschalten und wenige Sekunden später ist Wärme vorhanden.
Wir sitzen nur an einer bestimmten Stelle im Raum? Dann nutzen wir die fokussierte Wärme.
Der gesamte Raum soll schneller profitieren? Dann wechseln wir zur breiteren Wärmeverteilung.
Abends oder beim Schlafen möchten wir nur noch eine bestimmte Temperatur halten? Temperatur einstellen, ECO-Betrieb nutzen und gegebenenfalls den Timer aktivieren.
Diese Flexibilität hat uns letztendlich stärker überzeugt als die reine Heizleistung.
Schlusswort
DREO zeigt mit dem Konvektionsheizgerät 711S und dem Ganzraum-Heizer 720S, dass elektrische Zusatzheizungen deutlich intelligenter sein können als die klassischen Heizlüfter, die man aus früheren Jahren kennt.
Der DREO 711S hat uns vor allem durch seine vollkommen ruhige Arbeitsweise überzeugt. Die lüfterlose Konvektion sorgt für angenehme Wärme, während 0 dB Geräuschentwicklung das Gerät insbesondere für längere Betriebszeiten interessant machen. Dazu kommen drei Heizstufen, ECO-Modus, präzise Temperatursteuerung, App-Steuerung, Fernbedienung und die flexible Möglichkeit zur Wandmontage.
Der DREO 720S schlägt dagegen einen deutlich dynamischeren Weg ein. Die schnelle Wärmeentwicklung innerhalb weniger Sekunden, die intelligente Luftführung zwischen fokussierter und panoramischer Wärme sowie der ausgesprochen leise Betrieb machen ihn zu einem extrem flexiblen Heizgerät.
Für sich betrachtet können wir beide Modelle empfehlen.
Der eigentliche Gewinner unseres Tests ist für uns allerdings die Kombination.
Der 711S sorgt für kontinuierliche und praktisch unhörbare Wärme, während der 720S immer dann einspringt, wenn schnell oder gezielt zusätzliche Wärme benötigt wird. Besonders am Abend hat sich diese Aufteilung für uns bewährt. Statt unnötig Räume auf hoher Temperatur zu halten, heizen wir dort, wo wir die Wärme tatsächlich benötigen.
Auch beim Energieverbrauch gefällt uns dieser Ansatz. Natürlich bleiben beide Geräte elektrische Heizungen mit maximal 2.000 Watt Leistung. Entscheidend ist deshalb der intelligente Einsatz. ECO-Modus, Thermostat, unterschiedliche Leistungsstufen, Timer und die Möglichkeit, Wärme gezielt einzusetzen, sorgen dafür, dass die Geräte nicht permanent mit maximaler Leistung arbeiten müssen.
Gerade in der Übergangszeit, in der eine komplette Zentralheizung oftmals noch gar nicht notwendig wäre, sehen wir darin einen großen Vorteil.

Ruhige und gleichmäßige Wärme auf der einen Seite, schnelle und gezielte Wärme auf der anderen.
Für uns ist genau das die Stärke der neuen DREO-700er-Reihe – und eines der interessantesten Heiz-Duos für die kommende kalte Jahreszeit.

