Wärmebildkameras waren lange Zeit vor allem Werkzeuge für professionelle Anwender. Inzwischen werden die Geräte jedoch immer kompakter, einfacher zu bedienen und vor allem intelligenter. Genau hier setzt die HIKMICRO D02 an. Die handliche Wärmebildkamera kombiniert klassische Infrarotmessung mit einer zusätzlichen visuellen Kamera, SuperIR-Bildoptimierung und einer besonders interessanten Funktion: Smart SuperScene.
Damit soll die D02 nicht nur Temperaturunterschiede sichtbar machen, sondern den Anwender bei der Interpretation der Wärmebilder unterstützen. Gerade bei der Suche nach möglichen Wasserlecks, Auffälligkeiten an der Dämmung oder bei der Kontrolle einer Fußbodenheizung kann das einen deutlichen Unterschied machen.
Wir haben uns die HIKMICRO D02 genauer angesehen und geprüft, wie gut sich die kompakte Wärmebildkamera im Alltag einsetzen lässt.

Technische Daten der HIKMICRO D02
Modell: HIKMICRO D02
IR-Auflösung: 96 × 96 Pixel / 9.216 Messpunkte
SuperIR-Auflösung: bis zu 240 × 240 Pixel
Bildfrequenz: bis zu 25 Hz
Visuelle Kamera: 0,3 Megapixel
Sichtfeld: 50° × 50°
Fokus: Focus Free
Minimale Fokusdistanz: ca. 0,1 Meter
Temperaturmessbereich: bis in den Hochtemperaturbereich von mehreren hundert Grad Celsius
Messgenauigkeit: bis zu ±2 °C beziehungsweise ±2 Prozent unter entsprechenden Messbedingungen
Display: 2,4 Zoll LCD
Displayauflösung: 240 × 320 Pixel
Bildmodi: Wärmebild, visuelles Bild und Fusion
Farbpaletten: mehrere Darstellungen wie White Hot, Black Hot, Rainbow, Ironbow, Red Hot und Blue Yellow
Smart SuperScene: Wasserleckage, Dämmung und Fußbodenheizung
Weitere SuperScene-Szenarien: unter anderem elektrische Fehler, Solarpanels und benutzerdefinierte Einstellungen
Speicher: 4 GB interner Speicher
Videoaufzeichnung: vorhanden
Anschluss: USB-C
Akku: integrierter Lithium-Ionen-Akku mit rund 3.200 mAh
Akkulaufzeit: bis zu etwa 8 Stunden
Schutzklasse: IP54
Gewicht: rund 235 Gramm
Abmessungen der Geräteklasse: rund 196 × 117 × 59 mm
Stativgewinde: UNC 1/4″-20
Betriebstemperatur: etwa -10 bis 50 °C
Kompaktes Werkzeug statt Smartphone-Zubehör
Bei der D02 handelt es sich um eine eigenständige Wärmebildkamera. Ein Smartphone wird für den eigentlichen Betrieb nicht benötigt. Das gefällt uns besonders gut, denn dadurch fühlt sich das Gerät tatsächlich wie ein Werkzeug und nicht wie ein weiteres Smartphone-Zubehör an.
Einschalten, auf die gewünschte Stelle richten und wenige Sekunden später steht das Wärmebild zur Verfügung. Genau diese unkomplizierte Arbeitsweise macht die D02 sowohl für Heimwerker als auch für Anwender interessant, die regelmäßig Heizungen, Elektroinstallationen, Dämmungen oder andere Bauteile kontrollieren möchten.
Das Gehäuse setzt auf die für HIKMICRO typische Kombination aus Schwarz und Rot. Die Kamera liegt angenehm in der Hand und lässt sich aufgrund des vergleichsweise niedrigen Gewichts auch über längere Zeit problemlos verwenden.
Unterhalb des Displays befinden sich mehrere physische Bedientasten. Das halten wir bei einem Werkzeug wie diesem für die richtige Entscheidung. Während Touchscreens bei Smartphones hervorragend funktionieren, sind echte Tasten beispielsweise mit Arbeitshandschuhen oder bei verschmutzten Händen deutlich praktischer.
Auf der Rückseite befindet sich zudem der große Auslöser, der beim normalen Halten bequem mit dem Zeigefinger erreicht wird. Bilder lassen sich dadurch schnell aufnehmen, ohne die Handposition verändern zu müssen.
Praktisch sind außerdem die Handschlaufe sowie das vorhandene 1/4-Zoll-Stativgewinde. Damit kann die D02 bei Bedarf auch fest positioniert werden, beispielsweise wenn eine bestimmte Stelle über einen längeren Zeitraum beobachtet werden soll.

96 × 96 Pixel – aber SuperIR macht den entscheidenden Unterschied
Der Infrarotsensor arbeitet nativ mit 96 × 96 Pixeln. Das ergibt insgesamt 9.216 thermische Messpunkte. Auf dem Papier klingt das zunächst nicht besonders hoch, allerdings sollte man Wärmebildkameras nicht direkt mit normalen Digitalkameras vergleichen.
Entscheidender ist, wie gut Temperaturunterschiede dargestellt und Strukturen voneinander abgegrenzt werden können.
Hier kommt SuperIR ins Spiel. HIKMICRO verarbeitet das Wärmebild und erhöht die dargestellte Auflösung auf bis zu 240 × 240 Pixel beziehungsweise 57.600 Bildpunkte. Dadurch werden Kanten und Strukturen deutlich klarer dargestellt.
Gerade bei Wänden, Heizkörpern, Fenstern, Türen oder Rohrleitungen macht sich das bemerkbar. Konturen lassen sich leichter erkennen und Temperaturbereiche besser voneinander unterscheiden.
Für eine Wärmebildkamera dieser Preisklasse ist das Ergebnis überzeugend. Natürlich ersetzt SuperIR keinen hochauflösenden professionellen Infrarotsensor, es holt aus der vorhandenen Sensorauflösung aber sichtbar mehr heraus.
Hinzu kommt das großzügige Sichtfeld von 50 × 50 Grad. Dadurch lässt sich bereits aus relativ kurzer Entfernung ein großer Bereich erfassen. Bei der Kontrolle einer kompletten Wand oder eines Fußbodens muss die Kamera entsprechend weniger bewegt werden.
Visuelle Kamera und Fusion sorgen für bessere Orientierung
Neben dem Infrarotsensor besitzt die D02 eine zusätzliche visuelle Kamera mit 0,3 Megapixeln.
Diese Kamera ist weniger dafür gedacht, hochwertige normale Fotos aufzunehmen. Ihre Aufgabe besteht vielmehr darin, die Orientierung innerhalb eines Wärmebildes zu verbessern.
Besonders hilfreich ist deshalb der Fusion-Modus. Dabei werden Informationen des normalen Kamerabildes mit dem Wärmebild kombiniert. Kanten und Strukturen des realen Objektes bleiben besser sichtbar, während gleichzeitig die thermischen Informationen dargestellt werden.
Das ist beispielsweise bei einem Sicherungskasten praktisch. Auf einem reinen Wärmebild erkennt man zwar sofort, welches Bauteil besonders warm ist. Durch die zusätzlichen sichtbaren Konturen lässt sich anschließend aber deutlich leichter nachvollziehen, um welchen Schalter oder welche Leitung es sich handelt.
Ähnliches gilt für Heizkörper, Rohrleitungen oder Bereiche rund um Fenster und Türen.
Smart SuperScene ist das eigentliche Highlight der D02
Die unserer Meinung nach spannendste Funktion der HIKMICRO D02 ist Smart SuperScene.
Eine klassische Wärmebildkamera zeigt zunächst einmal Temperaturunterschiede. Die Interpretation dieser Unterschiede bleibt anschließend dem Anwender überlassen. Für einen erfahrenen Thermografen ist das kein Problem. Wer jedoch nur gelegentlich mit einer Wärmebildkamera arbeitet, muss zunächst lernen, welche Muster tatsächlich auf eine Auffälligkeit hindeuten können.
Genau an diesem Punkt setzt Smart SuperScene an.
Die Funktion verwendet einen auf Wärmebilder trainierten Deep-Learning-Algorithmus und analysiert die aufgenommenen Wärmeinformationen direkt auf der Kamera. Dabei geht es nicht darum, lediglich den wärmsten oder kältesten Punkt eines Bildes zu markieren. Smart SuperScene versucht vielmehr, bestimmte thermische Muster zu erkennen, die zu typischen Anwendungssituationen passen.
Bei der D02 steht die intelligente Analyse insbesondere für drei wichtige Bereiche zur Verfügung: mögliche Wasserleckagen, Auffälligkeiten bei der Dämmung und die Kontrolle von Fußbodenheizungen.
Wird eine entsprechende Smart-SuperScene-Analyse aktiviert, untersucht die Kamera das Wärmebild fortlaufend auf verdächtige Bereiche. Erkennt das System eine mögliche Auffälligkeit, wird diese direkt im Livebild hervorgehoben.
Damit verändert sich die Nutzung einer Wärmebildkamera spürbar. Statt ausschließlich ein farbiges Temperaturbild zu betrachten und anschließend selbst sämtliche Bereiche miteinander vergleichen zu müssen, bekommt der Anwender zusätzliche Hinweise darauf, wo sich ein genauerer Blick lohnen könnte.

Smart SuperScene bei möglichen Wasserlecks
Ein besonders interessantes Einsatzgebiet ist die Suche nach Feuchtigkeit beziehungsweise möglichen Wasserleckagen.
Wasser hinter einer Wand oder innerhalb einer Decke ist mit bloßem Auge häufig erst dann zu erkennen, wenn bereits sichtbare Schäden entstanden sind. Feuchtigkeit kann jedoch die thermischen Eigenschaften eines Bereiches verändern.
Die D02 kann entsprechende Temperaturmuster sichtbar machen und Smart SuperScene unterstützt anschließend dabei, auffällige Bereiche schneller zu identifizieren.
Erkennt die KI eine verdächtige Stelle, wird sie direkt im Wärmebild markiert. Dadurch lässt sich eine große Wand oder Decke wesentlich schneller kontrollieren.
Natürlich ersetzt eine Wärmebildkamera keine professionelle Feuchtigkeitsmessung. Eine thermische Auffälligkeit bedeutet nicht automatisch, dass tatsächlich Wasser vorhanden ist. Smart SuperScene ist vielmehr ein intelligentes Hilfsmittel, das zeigt, an welcher Stelle eine weitere Untersuchung sinnvoll sein könnte.
Und genau diese Unterstützung funktioniert im Alltag ausgesprochen komfortabel.
Dämmung einfacher überprüfen
Ein zweites wichtiges Szenario betrifft die Gebäudedämmung.
Schlecht gedämmte Bereiche, Wärmebrücken oder Undichtigkeiten können sich deutlich von ihrer Umgebung unterscheiden. Gerade im Winter, wenn zwischen Innen- und Außentemperatur ein größerer Unterschied besteht, lassen sich solche Stellen mit einer Wärmebildkamera sehr gut sichtbar machen.
Mit der D02 kann beispielsweise rund um Fenster, Rollladenkästen, Türen, Außenwände oder Dachbereiche nach Temperaturunterschieden gesucht werden.
Smart SuperScene unterstützt auch hierbei die Auswertung und macht auffällige Bereiche deutlich schneller sichtbar.
Gerade für Hausbesitzer ist diese Funktion interessant. Man muss kein Experte für Thermografie sein, um zunächst einen Überblick darüber zu bekommen, an welchen Stellen möglicherweise besonders viel Wärme verloren geht.
Fußbodenheizung mit wenigen Handgriffen kontrollieren
Auch bei einer Fußbodenheizung zeigt eine Wärmebildkamera sehr schnell ihre Vorteile.
Sobald warmes Wasser durch die Heizkreise strömt, lassen sich die Leitungsverläufe im Wärmebild erkennen. Dadurch kann beispielsweise überprüft werden, ob sich einzelne Bereiche gleichmäßig erwärmen.
Smart SuperScene kann bei diesem Szenario ebenfalls unterstützen und auffällige Temperaturverteilungen hervorheben.
Das kann beispielsweise hilfreich sein, wenn ein Teil eines Raumes deutlich kühler bleibt oder geprüft werden soll, wie gleichmäßig die Heizkreise arbeiten.
Für uns ist gerade die Kombination dieser drei Smart-SuperScene-Anwendungsfälle einer der größten Pluspunkte der D02. Die Kamera bleibt ein vollwertiges Messwerkzeug, hilft unerfahrenen Anwendern aber gleichzeitig bei der Interpretation.
Weitere SuperScene-Modi erweitern den Einsatzbereich
Smart SuperScene ist nur ein Teil des gesamten SuperScene-Systems.
Darüber hinaus stehen weitere vorkonfigurierte Szenarien zur Verfügung, beispielsweise für elektrische Prüfungen oder Solarpanels. Außerdem können eigene Einstellungen verwendet werden.
Das Ziel dahinter ist einfach: Je nach Aufgabe benötigt man bei einer Wärmebildkamera unterschiedliche Einstellungen. Statt jedes Mal mehrere Parameter manuell anzupassen, kann ein passendes Szenario gewählt werden.
Dadurch lässt sich schneller mit der eigentlichen Untersuchung beginnen.
Vor allem Nutzer, die ihre Wärmebildkamera für unterschiedliche Aufgaben einsetzen, profitieren davon. Heute wird die Dämmung überprüft, am nächsten Tag ein Heizkörper und anschließend vielleicht ein Sicherungskasten.
Temperaturmessung bleibt übersichtlich
Neben den intelligenten Funktionen beherrscht die D02 natürlich auch die klassischen Aufgaben einer Wärmebildkamera.
Auf dem Display können unter anderem die Temperatur im Mittelpunkt sowie der aktuell heißeste und kälteste Bereich angezeigt werden.
Gerade die automatische Min-/Max-Erkennung ist praktisch. Richtet man die Kamera beispielsweise auf mehrere elektrische Bauteile, fällt ein ungewöhnlich warmer Bereich unmittelbar auf.
Zusätzlich können Temperaturgrenzen definiert werden. Wird eine eingestellte Schwelle überschritten oder unterschritten, lässt sich dies visuell hervorheben.
Mehrere Farbpaletten helfen dabei, die Darstellung an die jeweilige Situation anzupassen. Je nach Objekt gefällt uns beispielsweise Ironbow für einen schnellen Überblick besonders gut, während White Hot beziehungsweise Black Hot bei feineren Temperaturunterschieden oftmals übersichtlicher wirken.

Bis zu acht Stunden Akkulaufzeit
Bei einem mobilen Messgerät spielt die Akkulaufzeit eine wichtige Rolle.
Die HIKMICRO D02 verfügt über einen integrierten Lithium-Ionen-Akku mit rund 3.200 mAh und erreicht eine Laufzeit von bis zu etwa acht Stunden.
Damit kommt man im normalen Alltag problemlos über mehrere Einsätze hinweg. Selbst bei längeren Inspektionen muss man nicht ständig eine Steckdose suchen.
Geladen wird zeitgemäß über USB-C. Das ist besonders praktisch, weil entsprechende Ladegeräte und Kabel inzwischen praktisch überall vorhanden sind.
4 GB Speicher für Bilder und Videos
Wärmebilder müssen nicht ausschließlich live betrachtet werden. Die D02 besitzt deshalb 4 GB internen Speicher und kann sowohl Bilder als auch Videos aufzeichnen.
Für typische Hausinspektionen ist diese Speicherkapazität mehr als ausreichend. Aufgenommene Dateien können später per USB-C auf einen Computer übertragen werden.
Das ist beispielsweise dann praktisch, wenn verschiedene Stellen miteinander verglichen oder Auffälligkeiten dokumentiert werden sollen.
Besonders bei Renovierungsarbeiten ist eine solche Dokumentation nützlich. So lässt sich beispielsweise festhalten, wie eine Wand vor einer Dämmmaßnahme aussah und wie sich die Temperaturverteilung anschließend verändert hat.
IP54 macht die D02 alltagstauglich
Werkzeuge werden nicht ausschließlich im Wohnzimmer verwendet. Staub, Schmutz oder gelegentliche Feuchtigkeit gehören gerade auf Baustellen zum Alltag.
Die D02 besitzt deshalb eine IP54-Zertifizierung. Damit ist das Gehäuse gegen Staub in schädigender Menge und gegen Spritzwasser geschützt.
Natürlich sollte die Kamera trotzdem nicht unnötig nass werden. Für den normalen Einsatz in Werkstatt, Keller, Garage oder auf einer Baustelle bietet die Zertifizierung aber zusätzliche Sicherheit.
Für wen eignet sich die HIKMICRO D02?
Die HIKMICRO D02 deckt überraschend viele Einsatzmöglichkeiten ab.
Hausbesitzer können damit Wärmebrücken suchen, Fenster und Türen kontrollieren, Heizkörper überprüfen oder Auffälligkeiten bei der Dämmung erkennen.
Heimwerker können elektrische Bauteile, Netzteile, Motoren oder andere Komponenten auf ungewöhnliche Wärmeentwicklung untersuchen.
Auch Heizungs- und Gebäudetechnik lässt sich sehr anschaulich überprüfen.
Professionelle Anwender profitieren wiederum von der schnellen Bedienung und den vorkonfigurierten Szenarien, auch wenn für sehr anspruchsvolle thermografische Aufgaben natürlich höher auflösende Modelle existieren.
Besonders interessant ist die D02 jedoch für Anwender, die bisher wenig Erfahrung mit Wärmebildkameras haben. Smart SuperScene senkt die Einstiegshürde erheblich und sorgt dafür, dass man nicht erst umfangreiche Kenntnisse über die Interpretation thermischer Bilder aufbauen muss, bevor die Kamera sinnvoll eingesetzt werden kann.

Schlusswort
Die HIKMICRO D02 zeigt sehr gut, wie sich moderne Wärmebildkameras weiterentwickelt haben. Es geht längst nicht mehr ausschließlich darum, Temperaturunterschiede möglichst farbenfroh auf einem Display darzustellen.
Die Kombination aus 96 × 96 Infrarot-Messpunkten, SuperIR-Optimierung auf bis zu 240 × 240 Pixel, zusätzlicher visueller Kamera, Fusion-Modus, großem 50-Grad-Sichtfeld und zahlreichen Messmöglichkeiten ergibt bereits ein überzeugendes Gesamtpaket.
Das eigentliche Highlight ist für uns jedoch Smart SuperScene.
Die KI-gestützte Analyse hilft bei typischen Aufgaben wie der Suche nach möglichen Wasserleckagen, Auffälligkeiten an der Gebäudedämmung und der Kontrolle einer Fußbodenheizung. Verdächtige Bereiche können direkt im Livebild hervorgehoben werden, wodurch die Wärmebildkamera gerade für weniger erfahrene Anwender wesentlich zugänglicher wird.
Gleichzeitig bleibt genügend Spielraum für Nutzer, die tiefer in die Materie einsteigen möchten. Verschiedene Farbpaletten, Temperaturalarme, mehrere SuperScene-Szenarien sowie Bild- und Videoaufzeichnung machen die D02 vielseitig einsetzbar.
Auch bei Verarbeitung und Bedienung hinterlässt die Kamera einen guten Eindruck. Das geringe Gewicht, die physischen Bedientasten, USB-C, die lange Akkulaufzeit und IP54 passen hervorragend zu einem mobilen Werkzeug.
Wer eine kompakte Wärmebildkamera für Haus, Heizung, Elektrik, Renovierung oder allgemeine Fehlersuche sucht und dabei Wert auf eine besonders einfache Bedienung legt, bekommt mit der HIKMICRO D02 ein sehr interessantes Gesamtpaket.
Smart SuperScene hebt das Gerät dabei von vielen klassischen Einsteiger-Wärmebildkameras ab. Statt dem Nutzer einfach nur Messdaten zu präsentieren, unterstützt die D02 aktiv dabei, auffällige Bereiche schneller zu entdecken.


