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Mittwoch, November 30, 2022

Wolfenstein: Youngblood – Communitywünsche mit Patch erhört

Vor vier Wochen haben sich Jess und Soph Blazkowicz in Wolfenstein: Youngblood, dem allerersten Koop-Abenteuer der Wolfenstein-Reihe, auf den Weg nach Paris gemacht, um ein paar Nazis in den Arsch zu treten.

Erst neulich haben MachineGames und Arkane Studios Lyon Patch 1.0.4 für PC, Xbox One und PlayStation 4 veröffentlicht und damit neben diversen Verbesserungen auch die Möglichkeit implementiert, im Offlinemodus zu pausieren. Patch 1.0.4 wird in den kommenden Wochen zusammen mit Patch 1.0.5 für Nintendo Switch veröffentlicht.

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Das nächste Update, Patch 1.0.5, ist jetzt für PC veröffentlicht und enthält noch mehr Verbesserungen basierend auf dem Feedback der Community. Die wohl wichtigsten darunter sind weitere Speicherpunkte in den Türmen und bei Endbossen, die Möglichkeit, die gegnerische Gesundheitsanzeige für ein klassischeres Wolfenstein-Erlebnis ein- bzw. auszublenden sowie Verbesserungen an der Schwester-KI, die es ihr ermöglichen, sich häufiger zurückzuziehen, wenn sie von großen Feinden Schaden nimmt. Im Folgenden seht ihr einige der weiteren kommenden Verbesserungen mit Patch 1.0.5:

  • Der Schwierigkeitsgrad der Bosskämpfe wurde angepasst.
  • Eine Reihe von Anpassungen wurden durchgeführt, damit sich die Gegner nicht so anfühlen, als würden sie Kugeln wie ein Schwamm schlucken.
  • Nach dem Spawnen erhält der Spieler Munition für die Standardwaffen.
  • In herausfordernderen Gebieten ist jetzt mehr Munition für Spezialwaffen zu finden.
  • Die Anzahl an Tutorial-Laptops im Spiel wurde verdoppelt, um es einfacher zu machen, das Spiel mit 100 % abzuschließen.
  • Ein Fehler wurde behoben, durch den in einem Gebiet Gegner vorzeitig spawnen konnten.

Patch 1.0.5 erscheint nächste Woche auf Xbox One und PlayStation 4 und der Switch-Patch wird in den kommenden Wochen folgen.

Michael Barkow
Michael Barkowhttps://www.twitch.tv/gutertag_streaming
1989 erblickte ich das Licht dieser Welt - und bereits 1998 entdeckte ich das Zocken; damals noch mit Command & Conquer: Alarmstufe Rot von 1996. Seitdem bekommt mich die Gamingwelt nicht mehr los. 2005 begann dann für mich die Reise in World of Warcraft und die MMO-Szene hatte mich begeistert. Seitdem habe ich vieles gesehen und erlebt und hüpfe immer mal wieder von einem zum anderen MMO, da ich es nie ganz sein lassen kann. Mit meiner 2015 geborenen Tochter habe ich aber etwas gefunden, dass noch mehr Interesse und Begeisterung weckt. Da das Leben mit Familie tagsüber fesselt, habe ich das Streamen und Zocken am Abend für mich entdeckt. Somit bekommt das Zocken weiterhin seinen Platz in meinem Alltag.

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