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Freitag, Juni 18, 2021

Review: Hama „Meteotime“ und „Safe“ im Test

Wettervorhersagecenter und Luftqualitätsmesser
Das tägliche Wetter beobachten wir im Regelfall wie unsere Westentasche. Regnet es, brauche ich einen Schirm? Scheint die Sonne, tut es heute vielleicht das T-Shirt ohne Pulli? Im Homeoffice, wenn wir das Haus eigentlich gar nicht verlassen müssen, interessiert uns das Wetter natürlich genauso – doch auch im Haus selbst sollte auf die richtigen „Wetterbedingungen“ geachtet werden. Mit den Produkten Meteotime und Safe von Hama ist beides möglich. Wir stellen die beiden Gadgets vor.

Hama Wettervorhersage-Center „Meteotime“
Das batteriebetriebene Gerät Meteotime der bekannten Marke Hama liefert eine von Meteorologen generierte und satellitengestützte Wettervorhersage – vier Tage im Voraus, inklusive Regenwahrscheinlichkeit, Windgeschwindigkeit und vielem mehr. Es werden regelmäßige, kostenlose Vorhersagen über das DCF-77-Signal übermittelt, um diese Funktion möglich zu machen. Angezeigt wird die Wettervorhersage dann auf einem großen, gut lesbaren und kontrastreichen Schwarz-Weiß-Display mit Hintergrundbeleuchtung. Mitgeliefert wird ein Außensensor, welcher Temperatur und Luftfeuchtigkeit aufnimmt und die Genauigkeit des Geräts dadurch unterstützt. Die Innen- und Außentemperaturen sowie Luftfeuchtigkeiten werden dabei nicht nur gemessen, sondern auch gespeichert – sodass im Nachhinein die Minimal- und Maximalwerte sowie die Temperatur- und Luftfeuchtigkeitstrends abgerufen werden können. Als zusätzliches Gadget bietet das Gerät Meteotime eine Uhrzeitanzeige, welche sich stets an der Weltuhr orientiert, sowie eine Kalender- und Weckfunktion. An Werktagen können Sie sich damit zu Ihren geregelten Aufstehzeiten wecken lassen, für Wochenenden und Urlaubstage können separate Weckzeiten einprogrammiert werden. Das besondere Extra: sobald die Außentemperatur unter 1 Grad Celsius fällt, weckt das Gerät Sie automatisch ein paar Minuten früher als gewohnt – um Ihnen Stress beim Scheibenkratzen oder Schneeschippen zu ersparen.

Der Außensensor und das Gerät müssen sich in einem Abstand von maximal 50 Metern befinden, um korrekt zu korrespondieren. Ist diese Bedingung gegeben, funktioniert die Anzeige in unserem Test perfekt. Anhand einer kleinen Kontrollleuchte am Gerät ist außerdem einfach zu erkennen, ob die aktuellsten Wetterdaten empfangen wurden oder ein Verbindungsproblem herrscht. Damit ist das Gerät sehr verlässlich. Wir sind außerdem begeistert von der integrierten, intelligenten Weckfunktion. Es gibt auch einen Schlummermodus. Das Display des Gerätes ist sehr gut ablesbar, auch bei einem schrägen oder direkten Lichteinfall. Das ermöglicht wohl das Schwarz-Weiß-Display – auch wenn ein Farb-Display natürlich schicker aussehen würde. Für den Preis von 79,99€ handelt es sich insgesamt jedoch um ein praktisches, zuverlässiges Gerät, welches keine großen Wünsche offenlässt.

Hama Luftqualitätsmesser „Safe“
Ebenfalls für 79,99€ erhältlich ist Hamas Luftqualitätsmessgerät Safe. Dieses Gerät kann leicht in einen Raum integriert werden, indem es auf eine Oberfläche gestellt wird. Es ist damit mobil und kann stets dort zum Einsatz kommen, wo es gerade benötigt wird – zum Beispiel im Schlafzimmer, im Kinderzimmer oder im Bürobereich. Das Gerät Safe misst die Temperatur, die Luftfeuchtigkeit und den Kohlenstoffdioxidgehalt im Raum. Eine Ampel auf der farbigen Anzeige zeigt an, wie kritisch der CO2-Gehalt im Raum aktuell ist. Überschreitet der CO2-Gehalt einen bestimmten Grenzwert, warnt das Gerät mit einem gut hörbaren Ton – dann ist dringend Zeit zum Lüften. Ein in das Gerät integrierter NDIR-Sensor garantiert besonders genaue Messwerte. Das Gerät wird mit einem Akku betrieben und ist damit die meiste Zeit unabhängig von Kabeln und Ladestationen. Durch sein reduziertes Design sieht das Gerät Safe schick aus. Im Lieferumfang enthalten sind das Gerät an sich, die Bedienungsanleitung sowie ein Micro-USB-Kabel. Der zugehörige Adapter für die Schuko-Steckdose muss vom Verbraucher selbst beigesteuert werden – wir hätten uns bei diesem Preis gewünscht, dass dieser im Lieferumfang enthalten ist, doch im Grunde sind wir uns bewusst, dass beinahe jeder einen USB-Adapter irgendwo herumliegen hat.

Hama – ideale Marke für die aktuelle Situation?
Hama verspricht mit seinen Geräten Meteotime und Safe direkt verschiedene Dinge. Einerseits werden verlässliche Temperatur und Luftfeuchtigkeitsmesswerte geliefert sowie eine Wettervorhersage, die jeder Handyapp voraus ist – andererseits bekommt man mit dem Gerät Safe jedoch auch ein optimales Gadget für die aktuelle Situation an die Hand. Im Homeoffice und beim Homeschooling befindet man sich, anders als in der Schule oder im Büro auf der Arbeit, in einem nicht belüfteten Raum. Ein hoher Kohlenstoffdioxidgehalt sorgt jedoch für Kopf- und Augenschmerzen, Konzentrationsstörungen und – im schlimmsten Fall – für extreme Müdigkeit oder Ohnmacht. Regelmäßiges Lüften ist deshalb beim Arbeiten und Lernen zu Hause unerlässlich. Darüber hinaus weist ein hoher CO2-Gehalt in einem Raum auf eine erhöhte Aerosolbelastung hin – Aerosole, unter denen sich auch Coronaviren befinden können. Auch außerhalb des trauten Heims kann das Gerät Safe Sie also warnen, bevor die Ansteckungsgefahr sich extrem erhöht, und Sie gleichzeitig vor Müdigkeitsanfällen und Unwohlsein bewahren. Wir sehen in den Geräten Meteotime und Safe deshalb ideale Begleiter, um das Wetter drinnen und draußen in der aktuellen Pandemiesituation stets im Blick zu behalten – und mit dem mobilen Safe ist das sogar überall, wo Sie sich aufhalten, möglich.

Review: Hama „Meteotime“ und „Safe“ im Test
8.5
Qualität
8.5
Steuerung
8
Design
8.5
Preis Leistung
8
Ausstattung
Gesamtwertung 8.3 / 10
Unser Fazit
Wir sehen in den Geräten Meteotime und Safe ideale Begleiter, um das Wetter drinnen und draußen in der aktuellen Pandemiesituation stets im Blick zu behalten.

Charbel Danhohttps://www.charbel.de
Zugegeben, ich könnte wie die meisten anfangen und erzählen, dass ich schon seit über 33 Jahre ein leidenschaftlicher Zocker bin und schon mitte der 80er mit dem Commodore 64 angefangen habe zu spielen, später dann mit PC, Atari und Nintendo groß geworden bin, was dann mit dem Erscheinen der PlayStation und Xbox auch fortgesetzt wurde. Wichtig zu wissen ist aber, dass mein frühe Befassung mit diesem Bereich mich zu dem gemacht hat was ich heute bin. Ich habe mein Hobby zum Beruf machen können und habe bei ProMarkt, Media Markt, Saturn und später noch bei Conrad Electronic gearbeitet. Durch meine Wirken in diesen Bereich und Weiterbildungen in verschiedenen Bereichen wie Gaming, Multimedia und Technik in verschiedenen Bereichen wie z.b. Haushalt, Hifi, Kabel & Sound, Car Technik, PC & Konsolen, Musik & Filme, Spielwaren, Hardware & Software sowie Games und Smartphones habe ich entsprechend viel Erfahrung sammeln können um sie hier mit euch zu teilen. Sein Hobby zum Beruf zu machen reicht meiner Meinung nach nicht aus, sondern gibt uns nur ein Fundament, eine Basis anderen zu helfen, die nur durch Arbeit, lange Erfahrung und Weiterbildung ausgebaut wird.

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