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Samstag, Dezember 10, 2022

Destroyer: The U-Boat Hunter – Erfahrt mehr zum neuen Update und zum Steam Sale

Ab sofort ist das neue Ambush-Update für Daedalic Entertainments Hochsee-Taktikthriller Destroyer: The U-Boat Hunter verfügbar. Dieses fügt der packenden Zerstörersimulation den neuen Spielmodus „Hinterhalt“ hinzu, der den Spielern eine neue taktische Perspektive gewährt und stärker auf das Suchelement und ein etwas gemächlicheres Spielerlebnis ausgerichtet ist. Darüber hinaus bietet die Erweiterung folgende Inhalte und Verbesserungen:

  • Quality-of-Life-Verbesserungen und Bug-Fixes für die DRT-Station (z.B. wird das Auto-Zeichnen nach einer Skalierungsänderung nun sofort weitergeführt)
  • Die Auf- und Abtauchgeschwindigkeit der U-Boote wurde reduziert
  • Luftunterstützung ist nun effektiver beim Unterdrücken der U-Boote
  • Interview mit Daedalic Entertainments U-Bootjagd-Experten (neuer Inhalt für das Supporter Pack)

Anlässlich des Updates bietet Daedalic Entertainment auf Steam einen Rabatt von 25 % für das Spiel an. Dieser gilt bis zum 22. November.

Destroyer: The U-Boat Hunter ist eine innovative, genreübergreifende Zerstörer-Simulation, die originalgetreu den Kampf von Geleitgruppen beim Schutz alliierter Konvois gegen deutsche U-Boote in der Atlantikschlacht simuliert. Spieler übernehmen die Kontrolle über einen Zerstörer der Fletcher-Klasse und somit die Verantwortung für all die kritischen Aufgaben einer Flotte. Bestimmte Tasks können automatisiert werden, um sich auf das wesentliche Geschehen zu konzentrieren, jedoch können auch alle Handlungen manuell durchgeführt werden. Diese umfassen z.B. die Identifizierung feindlicher Schiffe, die Analyse ihrer erwarteten Route sowie die Positionierung und das Kommandieren der eigenen Streitkräfte zum Abfangen und Angreifen des Gegners. So tauchen die Spieler in das ganze Spektrum des Anti-U-Boot-Kriegs ein.

Michael Barkow
Michael Barkowhttps://www.twitch.tv/gutertag_streaming
1989 erblickte ich das Licht dieser Welt - und bereits 1998 entdeckte ich das Zocken; damals noch mit Command & Conquer: Alarmstufe Rot von 1996. Seitdem bekommt mich die Gamingwelt nicht mehr los. 2005 begann dann für mich die Reise in World of Warcraft und die MMO-Szene hatte mich begeistert. Seitdem habe ich vieles gesehen und erlebt und hüpfe immer mal wieder von einem zum anderen MMO, da ich es nie ganz sein lassen kann. Mit meiner 2015 geborenen Tochter habe ich aber etwas gefunden, dass noch mehr Interesse und Begeisterung weckt. Da das Leben mit Familie tagsüber fesselt, habe ich das Streamen und Zocken am Abend für mich entdeckt. Somit bekommt das Zocken weiterhin seinen Platz in meinem Alltag.

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