EVE Frontier: Zyklus 6: Sanctuary steht in den Startlöchern

Heute kündigt Fenris Creations Zyklus 6: Sanctuary für EVE Frontier an, das in Entwicklung befindliche Hardcore-Sci-Fi-Survival-Spiel, das modulare Schiffe, erweiterte Erkundung und neue Umweltgefahren einführt, die die Art und Weise neu definieren, wie sich Spieler*innen innerhalb der Frontier bewegen, überleben und gegeneinander antreten. Zyklus 6 startet am 25. Juni 2026 und beinhaltet ein vollständiges Zurücksetzen der Spielserver, wodurch neue und zurückkehrende Spieler*innen vom ersten Tag an einen Neuanfang und gleiche Wettbewerbsbedingungen erhalten.

EVE Frontier spielt in einer feindseligen, verlassenen Galaxie, in der die Zivilisation in Trümmern liegt. Von der KEEP aus vergessenen Datengräbern erweckt, begeben sich die Spieler*innen als „Riders“ – Überbleibsel eines verlorenen Zeitalters – in die grausame Dunkelheit, an ihre Schiffe gebunden und gezwungen zu überleben. EVE Frontier: Sanctuary setzt die zyklusbasierte Entwicklung fort, bei der neue Features, Systeme und Inhalte in die gemeinsame Online-Galaxie von Frontier integriert, in großem Maßstab getestet und in enger Zusammenarbeit mit der Founder-Access-Community verfeinert werden.

“Zyklus 6 rückt den Kern von EVE Frontier in den Mittelpunkt“, sagte Sæmundur Hermannsson, Game Director für EVE Frontier. „Dies ist die Grundlage des Spielerlebnisses: das Bauen des eigenen Schiffes, das tiefe Vordringen in das Unbekannte, während die Welt immer gefährlicher wird, und das ständige Treffen von Entscheidungen darüber, wohin man geht, was man riskiert und wie man überlebt, während sich alles und jeder um einen herum verändert.“

„Dies ist unser bisher bedeutendstes Update“, sagte David Bowman, Entwicklungsleiter bei EVE Frontier. „Modulare Schiffe, Dormant Gates, Umweltgefahren und neue Gegner tragen alle dazu bei, das Spiel einem gemeinsamen Ziel näherzubringen: den Spieler*innen mehr Handlungsfreiheit in einer Galaxie zu geben, die von Natur aus gefährlich ist und durch das geprägt wird, was sie errichten, entdecken und wofür sie kämpfen.“

Die Einführung modularer Schiffe fügt eine starke neue Ebene des spielergesteuerten Fortschritts und der Individualisierung hinzu. Die Spieler*innen beginnen mit dem Seed eines Schiffes und erweitern dessen Fähigkeiten im Laufe der Zeit, indem sie neue Module erwerben, weiterentwickeln und integrieren, die zusätzliche Funktionen, Spezialisierungen und strategische Optionen freischalten. Zusammen mit dem modularen Basisaufbau zielt diese neue Funktion darauf ab, den Spieler*innen mehr Kontrolle darüber zu geben, wie sie überleben, sich anpassen und sich in der Frontier etablieren.

Die Navigation erfordert nun mehr Sorgfalt, Wissen und ein besseres Bewusstsein für die Umgebung. Basierend auf der wissenschaftlich fundierten Designphilosophie des Spiels ist der Weltraum nicht mehr nur Kulisse für Konflikte, sondern eine aktive Bedrohung durch die Umgebung. Neue thermische, elektromagnetische und gravitative Statuseffekte, die durch die Kälte des Weltraums, die Hitze und das Licht naher Sterne, planetarische Bedingungen und andere kosmische Phänomene verursacht werden, wirken sich nun auf das Scannen, die Charakterentwicklung und den Zustand des Schiffes aus. Das Überleben geht nun über den Kampf hinaus, da der Weltraum selbst zu einer ständigen Gefahr wird, mit der die Spieler*innen lernen müssen, umzugehen.

„Dormant Gates“, uralte Bauwerke, die seit Äonen inaktiv waren, liegen nun verstreut über die Startsysteme. Spieler*innen können diese Tore reparieren, mit Energie versorgen und reaktivieren, um so den Zugang zu neuen Sternensystemen freizuschalten.

Neue wilde Gegner („Ferals“) und aktualisiertes Drohnenverhalten erweitern den PvE-Kampf. Ferals konkurrieren nun um Ressourcen, verteidigen Schlüsselgebiete und reagieren dynamischer auf Spieleraktionen, was zu reaktiveren und unvorhersehbareren Begegnungen führt. Leeches heften sich an Schiffe und beginnen, Ressourcen direkt aus ihren Zielen zu extrahieren. Sobald sie voll sind, lösen sie sich und ziehen sich an versteckte Orte zurück, wo sie sich in Puppen verwandeln, die geernteten Materialien verarbeiten, bevor sie als Wreck Stalkers hervorkommen – tödliche Minibosse, denen sich Spieler*innen auf eigene Gefahr stellen können.

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Michael Barkow
Michael Barkowhttps://www.twitch.tv/gutertag_streaming
1989 erblickte ich das Licht dieser Welt - und bereits 1998 entdeckte ich das Zocken; damals noch mit Command & Conquer: Alarmstufe Rot von 1996. Seitdem bekommt mich die Gamingwelt nicht mehr los. 2005 begann dann für mich die Reise in World of Warcraft und die MMO-Szene hatte mich begeistert. Seitdem habe ich vieles gesehen und erlebt und hüpfe immer mal wieder von einem zum anderen MMO, da ich es nie ganz sein lassen kann. Mit meiner 2015 geborenen Tochter habe ich aber etwas gefunden, dass noch mehr Interesse und Begeisterung weckt. Da das Leben mit Familie tagsüber fesselt, habe ich das Streamen und Zocken am Abend für mich entdeckt. Somit bekommt das Zocken weiterhin seinen Platz in meinem Alltag.

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