Review: Roborock Qrevo Curv 2 Flow – Premium-Reinigung mit intelligenter Walzentechnologie

Mit dem Roborock Qrevo Curv 2 Flow hatten wir einen Saug- und Wischroboter im Alltagseinsatz, der sich nicht wie ein „normaler“ Kombiroboter anfühlt, sondern wie ein durchdachtes Reinigungssystem, das konsequent auf zwei Dinge optimiert ist: sehr hohe Saugleistung und eine Wischtechnik, die wirklich mechanisch arbeitet. Schon nach den ersten Durchläufen wurde klar, dass hier nicht einfach nur ein paar Parameter hochgedreht wurden, sondern dass der Ansatz – vor allem beim Wischen – spürbar anders ist. Der Qrevo Curv 2 Flow setzt auf eine aktive Wischwalze statt klassischer Doppelmopps, arbeitet mit einem hohen Anpressdruck und hält die Walze während der Reinigung kontinuierlich frisch. Das ist genau die Art von Technik, die im Alltag den Unterschied macht – nicht als Marketingbegriff, sondern als sichtbar saubererer Boden.

Wir haben den Qrevo Curv 2 Flow in typischen Haushaltssituationen genutzt: Krümel nach dem Frühstück, feiner Staub in Ecken, Haare im Flur, Spuren in der Küche, wechselnde Bodenarten mit Teppichen und Hartböden, und die Frage, wie gut ein Roboter wirklich unter Möbel kommt. Zusätzlich war uns wichtig, wie zuverlässig das System ohne ständige Eingriffe läuft – denn genau das ist die Erwartung an ein Premium-Modell: einschalten, planen, laufen lassen, und möglichst selten “nacharbeiten” müssen.

Design, Bauform und Platzbedarf im Alltag

Optisch wirkt der Qrevo Curv 2 Flow modern, hochwertig und angenehm unaufdringlich. Die runde Form und die saubere Linienführung sorgen dafür, dass er nicht wie ein technisches Fremdobjekt im Raum steht. Die Verarbeitung macht im täglichen Handling einen stabilen Eindruck: nichts klappert, nichts wirkt dünn, und die Konstruktion fühlt sich so an, als wäre sie für regelmäßige Einsätze gebaut.

In der Praxis ist die Bauhöhe einer der wichtigsten Werte, weil sie entscheidet, ob der Roboter wirklich dort reinigt, wo sich Staub gern sammelt: unter Sofas, unter Sideboards, unter Betten. Mit seinen Abmessungen von 353 × 353 × 119 mm und einer Höhe von 119 mm konnten wir viele typische Möbelbereiche gut erreichen. Es gibt natürlich Grenzen: sehr niedrige Möbel mit extrem wenig Bodenfreiheit bleiben schwierig. Aber in einem normalen Wohnumfeld war der Zugewinn an gereinigter Fläche spürbar, weil der Roboter eben nicht schon an der Sofakante stoppen musste.

Auch die Station gehört zum Alltag dazu. Das komplette Setup aus Roboter und Station hat 450 × 450 × 450 mm – das ist kein Mini-Accessoire, aber im Gegenzug erhält man ein System, das mehr übernimmt als nur „Roboter parken“. Für uns war entscheidend, dass der Platzbedarf planbar ist: Wer die Station in einer Ecke, im Flur oder an einer Wand positionieren möchte, kann mit diesen Maßen sehr konkret arbeiten.

Saugleistung: 20.000 Pa, die man im Alltag merkt

Die maximale Saugleistung von 20.000 Pa ist eine Zahl, die man nicht nur im Datenblatt sieht, sondern in unserem Test tatsächlich im Ergebnis wiederfindet – vor allem dort, wo viele Geräte schwächeln: Teppichkanten, Übergänge und feiner Schmutz, der sich in Strukturen festsetzt. Auf Hartböden war das Ergebnis sehr sauber, weil der Roboter Partikel nicht nur „zusammenschiebt“, sondern zuverlässig aufnimmt. Gerade feiner Staub – der typische Film, der sich in Laufwegen bildet – wurde spürbar reduziert.

Auf Teppichen zeigte sich der Leistungsunterschied besonders. Dort, wo schwächere Modelle gern ein “oberflächlich sauber” hinterlassen, war die Schmutzentfernung bei wiederholten Fahrten sichtbar gründlicher. Bei Tierhaaren – oder einfach langen Haaren aus dem Alltag – hat uns vor allem die DuoDivide-Bürstenkonstruktion überzeugt. Im Einsatz hatten wir deutlich weniger das Gefühl, dass sich Haare endlos um die Bürste wickeln und dann die Leistung einbrechen lassen. Genau das ist ein Punkt, der im Alltag oft übersehen wird: Nicht nur die Saugkraft zählt, sondern ob sie dauerhaft ankommt, ohne dass man ständig reinigen muss.

SpiraFlow-Wischwalze: Der Unterschied zwischen „feucht“ und „wirklich sauber“

Das Wischsystem ist der Kern dieses Modells – und hier spielt der Qrevo Curv 2 Flow seine Stärken besonders aus. Statt zwei rotierenden Mopppads arbeitet er mit einer aktiven Wischwalze, die in unserem Test deutlich „arbeitender“ wirkte als klassische Systeme. Entscheidend ist dabei der mechanische Druck: Die Walze arbeitet mit einem Anpressdruck von bis zu 15 N. In der Praxis bedeutet das, dass Flecken nicht nur benetzt und verteilt werden, sondern tatsächlich gelöst werden können.

Die Walze ist 270 mm breit. Das sorgt dafür, dass pro Durchgang eine große Fläche abgedeckt wird, was dem Reinigungstempo zugutekommt. Noch wichtiger fanden wir aber das Konzept, die Walze während des Wischens frisch zu halten. Der Roboter setzt auf acht Befeuchtungspunkte, die die Walze kontinuierlich mit frischem Wasser versorgen. Gleichzeitig wird Schmutzwasser durch einen integrierten Abstreifer von der Walze getrennt. Genau diese Kombination hat in unserem Test den Unterschied gemacht: Das Wischergebnis blieb über den gesamten Durchlauf gleichmäßig, statt dass man nach zehn Minuten merkt, dass das System eher „mit schmutzigem Wasser weiterarbeitet“.

In der Küche war das besonders eindrucksvoll. Typische Alltagsflecken – kleine Spritzer, Laufspuren, leicht klebrige Stellen – wurden merklich besser entfernt als bei vielen klassischen Moppsystemen. Das ist kein Wunder: Wenn ein System Druck ausübt und gleichzeitig dauerhaft sauber wischt, kommt man näher an das heran, was man sonst nur mit manuellem Wischen erreicht.

Teppiche: 15 mm Anhebung und Schutz vor Feuchtigkeit

In Haushalten mit Mischboden ist die Teppichlogik entscheidend. Ein Roboter kann noch so gut wischen – wenn er anschließend den Teppich anfeuchtet, ist der Komfort dahin. Der Qrevo Curv 2 Flow hebt die Walze automatisch um bis zu 15 mm an, sobald Teppiche erkannt werden. Zusätzlich fährt eine wasserblockierende Abdeckung aus, die eine Feuchtigkeitsübertragung verhindert. In unserem Alltagstest war das genau die Art „unsichtbarer Komfort“, die man bei einem Premium-System erwartet: Wir mussten nicht ständig umstellen, nicht dauernd Zonen nachkorrigieren und nicht überlegen, ob ein Teppich gerade „gefährdet“ ist.

Gerade in offenen Wohnbereichen mit Teppichen im Wohnzimmer und Hartboden in Küche oder Flur ist diese Automatik Gold wert. Das System erkennt den Wechsel, reagiert, und der Reinigungsablauf bleibt flüssig.

Navigation und Hindernisse: Präzise Karten und gute Alltagssicherheit

Der Roboter nutzt eine LiDAR-basierte Kartierung, die in unserem Test schnell und strukturiert arbeitete. Räume wurden logisch erfasst, Laufwege wirkten planvoll statt zufällig. Das ist wichtig, weil effiziente Navigation nicht nur Zeit spart, sondern auch die Akkunutzung verbessert und verhindert, dass Bereiche ständig doppelt und andere gar nicht gereinigt werden.

Zusätzlich ist eine kamerabasierte Hinderniserkennung integriert, die auf viele typische Objekte reagieren kann. In der Praxis hat uns vor allem gefallen, dass der Roboter nicht „blind“ in Gegenstände fährt, sondern viele Situationen vorausschauend löst. Gleichzeitig ist es gut, dass die Grenzen klar sind: Objekte sollten mindestens 5 cm breit und 3 cm hoch sein, damit sie zuverlässig erkannt werden. Das passt zu dem, was wir im Alltag erlebt haben. Normale Gegenstände wie Schuhe, kleinere Deko, Spielzeug oder Adapter wurden meist gut erkannt, während extrem flache Dinge naturgemäß schwerer sind. Wichtig ist: Das System wirkt insgesamt sicher und routiniert, ohne dass man ständig aufpassen muss.

App-Steuerung: Planung, Zonen, Routinen – und warum das zählt

Im Alltag entscheidet die App darüber, ob ein Roboter wirklich „automatisch“ wird oder ob man ihn jedes Mal manuell starten muss. Beim Qrevo Curv 2 Flow ist genau die Routine-Planung der Punkt, der das System stark macht: Man legt einmal fest, wann welche Bereiche gereinigt werden, und ab dann läuft es wie ein Haushaltshelfer im Hintergrund.

In unserem Test hat sich bewährt, Räume nach Nutzung zu behandeln. Flur und Küche brauchen häufiger Aufmerksamkeit als ein Gästezimmer. Mit Zeitplänen und Zonenreinigung lässt sich das so einstellen, dass genau dort gereinigt wird, wo es wirklich sinnvoll ist. Das Ergebnis: weniger unnötige Fahrten, weniger Geräuschzeiten, aber konstant saubere Laufwege. Das ist aus unserer Sicht der echte Mehrwert eines Premium-Modells: Nicht die eine spektakuläre Reinigung, sondern das dauerhaft saubere Wohngefühl ohne Aufwand.

Auch Sperrzonen und Bereichssteuerung sind im Alltag wichtig. Es gibt immer Stellen, wo ein Roboter nicht rein soll: Kabelbereiche, bestimmte Teppiche, oder Ecken mit empfindlichen Gegenständen. Wenn das sauber einstellbar ist, wird der Roboter zu einem Gerät, dem man vertraut – und Vertrauen ist bei automatischer Reinigung mindestens so wichtig wie Saugleistung.

Geräuschentwicklung: Angenehm im Betrieb, kurz lauter beim Entleeren

Die Lautstärke ist beim täglichen Einsatz ein unterschätzter Faktor. Im kombinierten Modus aus Saugen und Wischen bewegt sich das System bei 62 bis 65 dB. Das entspricht ungefähr dem Niveau einer normalen Unterhaltung. In unserem Test war das absolut alltagstauglich: Man kann sich im Raum aufhalten, telefonieren oder arbeiten, ohne dass es permanent nervt.

Während der Walzenpflege liegt der Wert bei 56 bis 57 dB, was eher unauffällig wirkt. Kurzzeitig lauter wird es bei der automatischen Entleerung, die mit 70 dB angegeben ist – dafür aber weniger als eine Minute. Genau diese Kombination ist praxisnah: Reinigung eher leise, Servicevorgänge kurz und planbar.

Akku und Ladeverhalten: 5.200 mAh und zügiges Wiederaufladen

Mit 5.200 mAh ist der Akku auf größere Flächen ausgelegt. Entscheidend ist weniger die theoretische Maximalzahl, sondern ob man im Alltag „durchkommt“. In unserem Test war das der Fall: Der Roboter konnte mehrere Räume zuverlässig reinigen, ohne ständig nachladen zu müssen. Das Ladeverhalten ist ebenfalls praxisgerecht. Von 15 Prozent auf 100 Prozent dauert es rund drei Stunden. Das bedeutet: Selbst wenn man täglich reinigt, ist das System schnell wieder startbereit.

Wartung, Station und Langzeitkomfort

Ein Premium-System steht und fällt damit, wie oft man selbst Hand anlegen muss. Der Qrevo Curv 2 Flow ist so konzipiert, dass möglichst viele Schritte automatisiert stattfinden. In der Praxis bedeutet das: Der Reinigungsprozess endet nicht mit „Roboter fährt zurück“, sondern das System kümmert sich um die Dinge, die bei vielen Geräten den Komfort zerstören: die Pflege des Wischsystems, das Management von Schmutz und Wasser, und die Reduzierung des täglichen Aufwands.

Wir haben vor allem gemerkt, wie angenehm es ist, wenn man nicht nach jeder zweiten Reinigung Mopps anfassen muss. Genau hier spielt die Walzenlogik ihre Stärken aus: Wenn die Walze während des Wischens frisch gehalten wird und nach dem Einsatz gepflegt werden kann, fühlt sich das Ganze wie ein geschlossenes System an. Für den Alltag heißt das: weniger Gerüche, weniger Handarbeit, mehr Routine.

Natürlich bleibt auch bei einem solchen System gelegentliche Pflege notwendig – Frischwasser nachfüllen und Schmutzwasser entleeren gehören dazu. Aber im Vergleich zu Geräten ohne echtes Stationskonzept ist der Unterschied enorm: Man kümmert sich nicht mehr ständig um das Gerät, sondern eher „ab und zu“ um die Infrastruktur.

Realistische Grenzen: Flüssigkeiten und Schmutzwassertank

Ein guter Review sollte auch klar einordnen, was ein Gerät nicht ist. Der Qrevo Curv 2 Flow ist auf Bodenpflege ausgelegt, nicht auf das Aufsaugen größerer Flüssigkeitsmengen. Der Schmutzwassertank im Roboter liegt bei etwa 100 ml, und verschüttete Mengen über 50 ml sollten nicht als „Aufgabe für den Roboter“ verstanden werden. In unserem Test war das eine sinnvolle Grenze: Für typische Wischaufgaben, Flecken und alltäglichen Schmutz ist das System perfekt, bei größeren Pfützen bleibt man weiterhin selbst verantwortlich. Diese Klarheit ist wichtig, damit die Erwartungen passen – und genau dann überzeugt das Gerät umso mehr in dem, wofür es gedacht ist.

Vergleichsgefühl: Warum sich dieses Konzept anders anfühlt als klassische Doppelmopps

Viele Kombiroboter arbeiten mit zwei Mopppads. Das kann gut funktionieren, wirkt aber im Alltag häufig wie „feucht drüberfahren“. Beim Qrevo Curv 2 Flow ist das anders, weil die Walze mit Druck arbeitet und kontinuierlich sauber gehalten wird. Das Ergebnis ist für uns der größte Unterschied: Die Böden wirken nicht nur optisch sauber, sondern fühlen sich nach der Reinigung auch “frischer” an – besonders in Küchen- und Laufbereichen.

Auch das Teppichhandling wirkt reifer, weil Anhebung und Feuchtigkeitsschutz zusammenarbeiten. In gemischten Haushalten ist das genau die Funktion, die den Roboter von einem netten Gadget zu einem echten Haushaltshelfer macht.

Schlusswort

Nach unserem Test ist der Roborock Qrevo Curv 2 Flow ein Saug- und Wischroboter, der sich klar an Nutzer richtet, die nicht nur automatische Reinigung möchten, sondern echte Bodenpflege auf Premium-Niveau. Die Saugleistung von 20.000 Pa ist in der Praxis spürbar, vor allem auf Teppichen und in Übergangsbereichen. Die DuoDivide-Bürste reduziert den typischen Haarstress deutlich. Das Wischsystem ist der Star: Eine 270 mm breite Walze, bis zu 15 N Anpressdruck, acht Befeuchtungspunkte und ein Abstreifer, der Schmutzwasser trennt – das ist ein Konzept, das im Alltag wirklich besser reinigt als klassische Feuchtwischsysteme.

Dazu kommt die Teppichautomatik mit 15 mm Anhebung und Feuchtigkeitsschutz, eine präzise Navigation und eine Hinderniserkennung, die im Alltag Sicherheit gibt, solange man die realistischen Grenzen kleiner und flacher Objekte kennt. Die Lautstärke bleibt in den wichtigsten Modi angenehm, das Laden ist zügig, und die Station sorgt dafür, dass das System dauerhaft komfortabel bleibt, statt nach kurzer Zeit zur Wartungsarbeit zu werden.

Review: Roborock Qrevo Curv 2 Flow – Premium-Reinigung mit intelligenter Walzentechnologie
10
Qualität
9.5
Steuerung
9
Design
9.5
Preis Leistung
9
Ausstattung
Gesamtwertung 9.4 / 10
Unser Fazit
Kurz gesagt: Wer ein Gerät sucht, das sich im Alltag wie ein durchgängiges Reinigungssystem anfühlt – mit starker Saugpower, intensiver Nassreinigung und guter Automatisierung – bekommt mit dem Qrevo Curv 2 Flow ein sehr überzeugendes Gesamtpaket.
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Zugegeben, ich könnte wie die meisten anfangen und erzählen, dass ich schon seit über 35 Jahre ein leidenschaftlicher Zocker bin und schon mitte der 80er mit dem Commodore 64 angefangen habe zu spielen, später dann mit PC, Atari und Nintendo groß geworden bin, was dann mit dem Erscheinen der PlayStation und Xbox auch fortgesetzt wurde. Wichtig zu wissen ist aber, dass mein frühe Befassung mit diesem Bereich mich zu dem gemacht hat was ich heute bin. Ich habe mein Hobby zum Beruf machen können und habe bei ProMarkt, Media Markt, Saturn und später noch bei Conrad Electronic gearbeitet. Durch meine Wirken in diesen Bereich und Weiterbildungen in verschiedenen Bereichen wie Gaming, Multimedia und Technik in verschiedenen Bereichen wie z.b. Haushalt, Hifi, Kabel & Sound, Car Technik, PC & Konsolen, Musik & Filme, Spielwaren, Hardware & Software sowie Games und Smartphones habe ich entsprechend viel Erfahrung sammeln können um sie hier mit euch zu teilen. Sein Hobby zum Beruf zu machen reicht meiner Meinung nach nicht aus, sondern gibt uns nur ein Fundament, eine Basis anderen zu helfen, die nur durch Arbeit, lange Erfahrung und Weiterbildung ausgebaut wird.

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