„Let’s Plays und Gaming-Livestreams sind ein faszinierender Ausdruck interaktiver Games-Kultur. Anders als im TV findet hier ein direkter Austausch zwischen Streamenden und Publikum statt. Diese Nahbarkeit ist auch ein Grund für die Beliebtheit der Streamerinnen und Streamer, die längst Star-Status haben, wie etwa die stundenlangen Warteschlangen bei den Autogrammstunden auf der gamescom zeigen“, sagt Felix Falk, Geschäftsführer des game. „Immer häufiger wählen daher auch klassische Medien oder die Politik die interaktiven Streams, um ein neues jüngeres Publikum zu erreichen: von ehemaligem Kanzlerkandidat Robert Habeck, der während des letzten Bundestagswahlkampfs bei Gaming-Streamer ‚HandOfBlood‘ zu Gast war, bis hin zu bekannten Medienformaten wie die ‚tagesschau‘ oder ‚Bares für Rares‘, die jetzt auch auf Twitch-Streams setzen.“

