Das heute veröffentlichte Update von Seafarer: The Ship Sim verändert grundlegende Systeme des Spiels. Außerdem bringen neue Storymissionen die Geschichte zum Abschluss.
Tiefgreifende Änderungen hin zu einem Sandbox-Erlebnis
Mit dem The Career Update macht das Spiel einen seiner größten Schritte seit Beginn der Entwicklung. Die Welt soll dadurch noch interaktiver werden, und die Spielenden erhalten mehr Freiheit, ihr Leben auf hoher See selbst zu gestalten. Die Progression wird natürlicher, und die Spielwelt reagiert stärker auf die Entscheidungen der Spielenden, die nun noch eigenständig wirtschaften, Handelschancen nutzen und ihre Schiffe unabhängig von klassischen Missionen einsetzen können.
Das neue Reputation-System ersetzt das bisherige Level- und EXP-Modell vollständig. Spielende verdienen ab sofort an jedem Hafen Reputation, wodurch sie neue Schiffe, Häfen und Möglichkeiten freischalten.
Noch mehr Inhalte für mehr Immersion
Außerdem runden die drei neuen Story-Missionen von Seafarer: The Ship Sim die Geschichte rund um Teddy ab. Dabei erleben die Spielenden dramatische Momente sowie Einsätze auf hoher See.
Weitere neue Inhalte des Updates:
Drohnen auf den meisten Schiffen, mit denen man die Umgebung erkunden kann.
Deck Cleaning auf dem Schüttgut-Schiff
Überarbeitetes Inspection-Gameplay
Seafarer: The Ship Sim ist im Early Access zum Preis von 24,99€ (UVP) auf Steam und im Epic Games Store erhältlich.
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Meine Begeisterung für die Technik hat schon früh begonnen. Schon als 3 bzw. 4 jähriger Bub habe ich damit begonnen unsere technischen Geräte auseinander zu nehmen und diese Begeisterung hält sich bis heute. Auch wenn sie eine andere Form angenommen hat.
2001 habe ich über Anno 1602 meinen Einstieg in die Gamingwelt gefunden und mich dann 2005 durch den Einfluss meines Bruders mit World of Warcraft beschäftigt. Fortan bewege ich mich durch die Welt der MMORPGs und Strategiespiele.
Abseits des Gamings bin ich der Technik ebenso treu geblieben. Nur betrachte ich diese dort von der anderen Seite. Als gelernter Physiklaborant und Anwendungsentwickler betrachte ich die technischen Hintergründe und kann sowohl Hardware als auf Software entwickeln.