Der Markt für Haarstyling-Produkte ist inzwischen riesig. Neben den bekannten Premiummarken, bei denen für einzelne Geräte schnell mehrere hundert Euro fällig werden können, gibt es immer mehr Hersteller, die moderne Styling-Technik zu deutlich zugänglicheren Preisen anbieten. Eine Marke, die uns dabei in den vergangenen Monaten besonders aufgefallen ist, ist Wavytalk. Wir hatten mittlerweile die Gelegenheit, verschiedene Produkte des Herstellers auszuprobieren – darunter den Power Wave, den Blowout Boost, den Cool Curl Pencil sowie weitere Styling-Tools aus dem Sortiment.
Dabei hat sich relativ schnell ein roter Faden gezeigt: Wavytalk versucht nicht, Styling unnötig kompliziert zu machen. Die Geräte sollen einfach zu bedienen sein, schnell zu sichtbaren Ergebnissen führen und gleichzeitig preislich in einem Bereich bleiben, der auch für Einsteiger interessant ist. Genau diese Kombination macht die Marke aus unserer Sicht spannend.
Eine Marke mit überraschend breitem Sortiment
Wer Wavytalk zunächst nur mit einem Lockenstab oder einer Stylingbürste verbindet, dürfte vom inzwischen recht umfangreichen Sortiment überrascht sein. Die Auswahl reicht von verschiedenen Locken- und Welleneisen über Thermobürsten und Glätteisen bis hin zu Stylinglösungen für unterschiedliche Haarlängen und Frisuren.
Das gefällt uns besonders gut, denn nicht jedes Styling-Gerät eignet sich automatisch für jeden. Während manche Nutzer vor allem Volumen und einen klassischen Blowout-Look möchten, suchen andere nach definierten Wellen, kleineren Locken oder einer Möglichkeit, kurze Haare und einzelne Haarpartien präzise zu stylen.
Wavytalk deckt viele dieser Bereiche mit jeweils eigenen Produkten ab. Gleichzeitig wirken die Geräte innerhalb der Produktfamilie optisch und konzeptionell miteinander verwandt. Man erkennt schnell, dass hier eine gemeinsame Linie verfolgt wird.
Power Wave: Schnell zu ausdrucksstarken Wellen
Ein gutes Beispiel dafür ist der Wavytalk Power Wave. Das Styling-Tool ist darauf ausgelegt, gleichmäßige und deutlich sichtbare Wellen ins Haar zu bringen, ohne dass jede einzelne Strähne mühsam um einen klassischen Lockenstab gewickelt werden muss.
In unserem Test überzeugte vor allem die unkomplizierte Anwendung. Nach einer kurzen Eingewöhnung lässt sich schnell einschätzen, wie viel Haar man jeweils aufnehmen sollte und wie lange die einzelnen Partien behandelt werden müssen. Anschließend geht das Styling vergleichsweise flott von der Hand.
Gerade wer einen Beach-Wave-Look oder etwas mehr Struktur und Volumen in längeres Haar bringen möchte, bekommt mit dem Power Wave ein interessantes Werkzeug. Positiv fiel uns außerdem auf, dass sich das Ergebnis relativ gleichmäßig gestalten lässt. Dadurch eignet sich das Gerät auch für Anwender, die bisher wenig Erfahrung mit Welleneisen besitzen.
Wie bei praktisch jedem hitzebasierten Stylinggerät sollte natürlich eine für den eigenen Haartyp passende Temperatur gewählt und ein geeigneter Hitzeschutz verwendet werden. Dass Wavytalk verschiedene Einstellungen ermöglicht, macht die Handhabung entsprechend flexibler.
Blowout Boost: Einer unserer Favoriten für den Alltag
Besonders gut gefallen hat uns auch der Wavytalk Blowout Boost. Thermobürsten gehören mittlerweile zu den beliebtesten Stylingprodukten überhaupt, und nach unserem Test können wir gut nachvollziehen, warum.
Das Grundprinzip ist angenehm unkompliziert: Die Haare werden mit der beheizten Rundbürste in Form gebracht und können dabei gleichzeitig geglättet, an den Spitzen modelliert und mit zusätzlichem Volumen versehen werden.
Der große Vorteil liegt für uns in der Alltagstauglichkeit. Man muss kein Friseur sein und auch keine aufwendige Technik aus Rundbürste und Föhn beherrschen. Nach etwas Übung lässt sich ein sehr schöner, gepflegter Blowout-Look erzielen.
Vor allem am Haaransatz und an den Spitzen kann man mit dem Blowout Boost schön arbeiten. Die Haare erhalten mehr Bewegung und wirken weniger platt. Je nachdem, wie man die Bürste führt, sind sowohl ein relativ glattes Ergebnis als auch stärker nach innen oder außen geformte Spitzen möglich.
Genau solche Produkte zeigen sehr gut, wo wir die Stärke von Wavytalk sehen: Die Marke richtet sich nicht ausschließlich an Styling-Profis, sondern macht viele Techniken auch für normale Anwender zugänglich.
Cool Curl Pencil: Klein, präzise und erstaunlich vielseitig
Ein weiteres interessantes Gerät in unserem Test war der Cool Curl Pencil. Bereits beim ersten Auspacken fällt auf, dass dieses Modell deutlich schlanker aufgebaut ist als viele klassische Stylinggeräte.
Das macht Sinn, denn der Cool Curl Pencil ist besonders interessant für kurze Haare, kleinere Haarpartien, den Pony oder Arbeiten direkt am Haaransatz. Dort kann ein großes Glätteisen oder ein dicker Lockenstab schnell unhandlich werden.
Mit dem schmalen Aufbau lässt sich dagegen deutlich präziser arbeiten. Kleine Partien können gezielt geformt, geglättet oder leicht gelockt werden. Auch etwas zusätzliches Volumen am Ansatz lässt sich damit gut umsetzen.
In unserem Test hat uns gerade diese Spezialisierung gefallen. Wavytalk versucht hier nicht, ein einziges Gerät für jede denkbare Frisur anzubieten, sondern stellt ein Werkzeug zur Verfügung, das in seinem vorgesehenen Einsatzbereich besonders praktisch ist.
Wer sehr lange und dichte Haare komplett stylen möchte, wird mit einem größeren Gerät wahrscheinlich schneller ans Ziel kommen. Für kurze Frisuren, Konturen oder Detailarbeiten ist der Cool Curl Pencil dagegen eine interessante Ergänzung.
Einsteigerfreundlichkeit gehört zu den größten Stärken
Nach mehreren getesteten Produkten ist für uns vor allem ein Punkt hängen geblieben: Wavytalk eignet sich hervorragend für Einsteiger.
Viele Geräte erklären sich bereits nach wenigen Minuten praktisch von selbst. Schalter, Temperaturregelung und Bedienung sind meist logisch aufgebaut, sodass man nicht erst eine umfangreiche Anleitung studieren muss.
Natürlich braucht auch bei Wavytalk jedes Styling etwas Übung. Niemand bekommt beim ersten Versuch automatisch den perfekten Salon-Look. Die Lernkurve empfanden wir bei den von uns getesteten Produkten allerdings als angenehm niedrig.
Das ist wichtig, denn gerade Menschen, die bisher hauptsächlich einen Föhn und vielleicht ein einfaches Glätteisen genutzt haben, werden von komplizierten Multifunktionsgeräten schnell abgeschreckt.
Wavytalk geht hier einen angenehm unkomplizierten Weg: Gerät auswählen, das zum gewünschten Styling passt, Temperatur auf den eigenen Haartyp abstimmen und loslegen.
Preis-Leistung ist das wichtigste Argument
Ein weiterer Punkt, bei dem Wavytalk in unseren Augen überzeugen kann, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis.
Im Beauty-Bereich gibt es mittlerweile Stylinggeräte in nahezu jeder Preisklasse. Teurer bedeutet dabei nicht automatisch, dass der Unterschied beim täglichen Ergebnis genauso groß ausfällt wie der Preisunterschied.
Wavytalk positioniert sich aus unserer Sicht genau in einem interessanten Bereich zwischen sehr günstigen No-Name-Geräten und teilweise erheblich teureren Premiumprodukten. Man bekommt vernünftig verarbeitete Styling-Tools mit modernen Funktionen, ohne sofort ein kleines Vermögen investieren zu müssen.
Gerade für Einsteiger ist das ein großer Vorteil. Wer beispielsweise erst ausprobieren möchte, ob ein Welleneisen oder eine Thermobürste überhaupt regelmäßig genutzt wird, möchte dafür verständlicherweise nicht direkt mehrere hundert Euro ausgeben.
Auch als Geschenk können wir uns viele Wavytalk-Produkte gut vorstellen. Die Geräte wirken modern, sind optisch ansprechend gestaltet und vermitteln nicht den Eindruck eines einfachen Billigprodukts.
Für nahezu jeden Styling-Wunsch etwas dabei
Nach unseren bisherigen Erfahrungen würden wir Wavytalk nicht auf ein einzelnes Highlight reduzieren. Gerade die Vielfalt macht die Marke interessant.
Der Power Wave eignet sich hervorragend für auffällige und gleichmäßige Wellen. Der Blowout Boost ist eine praktische Lösung für Volumen und einen gepflegten Blowout-Look im Alltag. Der Cool Curl Pencil spielt seine Stärken wiederum bei kurzen Haaren und präziseren Stylingarbeiten aus.
Dazu kommen weitere Geräte für unterschiedliche Frisuren und Anforderungen. Dadurch kann man sich gezielt das Produkt aussuchen, das zum eigenen Haar und zum gewünschten Ergebnis passt, anstatt für Funktionen zu bezahlen, die man letztendlich kaum verwendet.
Uns gefällt außerdem, dass Wavytalk Styling nicht unnötig kompliziert erscheinen lässt. Viele der Produkte sind genau auf einen bestimmten Zweck zugeschnitten und machen diesen gut.
Wavytalk überzeugt mit fairen Preisen und unkompliziertem Styling
Nach mehreren getesteten Produkten fällt unser Gesamteindruck von Wavytalk ausgesprochen positiv aus. Die Marke hat verstanden, dass gute Haarstyling-Produkte nicht zwangsläufig extrem teuer oder kompliziert sein müssen.
Besonders die Kombination aus einfacher Bedienung, großer Produktauswahl, modernen Stylingmöglichkeiten und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis macht Wavytalk interessant.
Power Wave, Blowout Boost und Cool Curl Pencil zeigen dabei sehr schön, wie unterschiedlich das Sortiment aufgestellt ist. Statt eines Universalgeräts für alles findet man verschiedene Werkzeuge, die jeweils für bestimmte Stylings besonders gut geeignet sind.
Natürlich ersetzen die Geräte nicht das Können eines professionellen Friseurs, und auch hier benötigt man für perfekte Ergebnisse etwas Übung. Im Alltag haben uns die getesteten Modelle jedoch durchweg Spaß gemacht und vor allem gezeigt, dass auch Einsteiger mit überschaubarem Aufwand ansprechende Ergebnisse erreichen können.
Wer nicht mehrere hundert Euro für ein einzelnes Stylinggerät ausgeben möchte, aber trotzdem Wert auf eine gute Ausstattung und moderne Funktionen legt, sollte Wavytalk deshalb definitiv auf dem Schirm haben.


