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Mittwoch, November 30, 2022

Review: BenQ Screenbar Plus: Beseitigt Lichtreflexionen & schafft Platz auf dem Schreibtisch im Test

Gute Lichtverhältnisse am Bildschirm sind sowohl für Gamer als auch für die Büroarbeit essenziell. Scheint das Licht in einem falschen Winkel auf den Monitor, lassen sich einige Dinge nicht mehr gut erkennen, weshalb wir uns stärker anstrengen müssen, um Buchstaben oder Texturen richtig zu erkennen. Als Folge bekommen wir Kopfschmerzen oder werden schneller müde. BenQ hat aus diesem Grund die BenQ Screenbar Plus veröffentlicht. Hierbei handelt es sich um eine Lampe, die oben auf den Monitor gesetzt wird und ideale Lichtverhältnisse verspricht. Wie gelungen die Umsetzung der speziellen Schreibtischlampe ist, haben wir uns für euch einmal genauer angeschaut.

Die BenQ Screenbar Plus eignet sich nicht nur für Nachtschwärmer, die gerne bis tief in die Nacht am PC arbeiten oder zocken. Spätestens wenn die dunkle Jahreszeit wieder einbricht, ist jeder auf eine gute Beleuchtung des Arbeitsplatzes angewiesen. Die BenQ Screenbar Plus ist keine gewöhnliche Schreibtischlampe, sondern wird direkt oben auf dem Monitor montiert. Hierbei kommt ein spezielles Clip-System zum Einsatz, welches auch für absolute Laien problemlos anzuwenden ist und keinerlei Schrauben benötigt.

Bei der BenQ Screenbar Plus handelt es sich um eine längliche LED-Lampe mit einer Abmessung von 45 x 9 x 9,2 cm und einem Gewicht von weniger als 700 Gramm. BenQ setzt dabei auf absolute Kompatibilität: Grundsätzlich wird jeder Monitor mit einer Stärke von 1 bis 3 cm unterstützt. Obgleich BenQ selbst ein namhafter Hersteller von hochwertigen Monitoren ist, möchte man auch für die Geräte anderer Hersteller kompatibel sein – das finden wir natürlich sinnvoll und es gibt daher einen dicken Pluspunkt von uns! Gehalten ist die BenQ Screenbar Plus außerdem in einem schlichten Silber und daher nicht sonderlich auffällig.

Von der eigentlichen Aufgabe der BenQ Screenbar Plus waren wir im Test mehr als beeindruckt. Wir haben hier sowohl Vergleiche mit herkömmlichen Schreibtischlampen als auch mit der Raumbeleuchtung durchgeführt. Reflexionen auf dem Monitor gehören mit der BenQ Screenbar Plus definitiv der Vergangenheit an. Gleichzeitig sind die LEDs innerhalb der Lampe so positioniert, dass sie nicht ins Auge blenden können. Hier hatten wir vor dem Test noch schlimme Befürchtungen, die aber allesamt ausgeräumt wurden. Da die BenQ Screenbar Plus auf Batterien verzichtet, schont sie außerdem den Geldbeutel und ist auch zugleich umweltfreundlich. Dies wird nochmal durch den geringen Stromverbrauch unterstrichen: Dieser liegt bei gerade einmal 5 Watt. Dennoch liefert die BenQ Screenbar Plus mit 1000 Lux genug Licht für den Schreibtisch. Den Strom bezieht die LED-Lampe im Übrigen direkt über den USB-Anschluss.

Das besondere Highlight der BenQ Screenbar Plus ist allerdings die kleine kabelgebundene Fernbedienung. Hiermit lässt sich die Farbtemperatur einstellen, wobei ein interner Speicher dafür sorgt, dass die BenQ Screenbar Plus beim nächsten Mal die alte Einstellung beibehält. Da wissenschaftlich mittlerweile sogar belegt ist, dass kaltes Licht uns aktiviert und konzentrierter arbeiten lässt, wohingegen warmes Licht eher zur Entspannung beiträgt, kann die LED-Lampe einfach an die entsprechende Situation angepasst werden. Das Spektrum liegt hier bei 2700K bis 6500K, was dem ANSI-Weißstandard entspricht. Aber auch die Helligkeit lässt sich mit der Fernbedienung anpassen. Hierauf kann man aber auch problemlos verzichten, denn die BenQ Screenbar Plus verfügt über einen integrierten Sensor, der das Umgebungslicht erfasst und die Helligkeit automatisch anzeigt. Ein weiterer positiver Aspekt der BenQ Screenbar Plus liegt letztendlich auch auf der Hand: Da die Schreibtischlampe am Monitor montiert wird, nimmt sie keinen Platz auf dem Schreibtisch weg, was für viele von euch sicher ausgesprochen angenehm ist.

Der Gedanke etwas mehr Platz auf dem Schreibtisch zu haben, ist für mich fast schon ein ausreichendes Argument für die BenQ Screenbar Plus. Aber darum geht es BenQ natürlich nicht in erster Linie: Sinn und Zweck der Lampe ist die Beseitigung von Lichtreflexionen am Monitor, um bessere Verhältnisse für die Arbeit oder das Gaming zu schaffen. Die BenQ Screenbar Plus kann diese Aufgabe absolut überzeugend bewältigen. Vor allem die Möglichkeit, mit der Fernbedienung die Farbtemperatur einzustellen, finden wir hilfreich und praktisch. Grundsätzlich eignet sich die BenQ Screenbar Plus nicht nur für jeden, der viel am PC sitzt, sondern auch für alle anderen Schreibtischtätigkeiten. Der Lichtkegel der BenQ Screenbar Plus füllt den ganzen Schreibtisch aus, weshalb sich die LED-Lampe auch zum Lesen eignet.

Review: BenQ Screenbar Plus: Beseitigt Lichtreflexionen & schafft Platz auf dem Schreibtisch im Test
9
Qualität
8.5
Steuerung
8.5
Design
8
Preis Leistung
8
Ausstattung
Gesamtwertung 8.4 / 10
Unser Fazit
Der Gedanke etwas mehr Platz auf dem Schreibtisch zu haben, ist für mich fast schon ein ausreichendes Argument für die BenQ Screenbar Plus.

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Aktualisiert am 19. November 2022 17:10
Charbel Danho
Charbel Danhohttps://www.charbel.de
Zugegeben, ich könnte wie die meisten anfangen und erzählen, dass ich schon seit über 35 Jahre ein leidenschaftlicher Zocker bin und schon mitte der 80er mit dem Commodore 64 angefangen habe zu spielen, später dann mit PC, Atari und Nintendo groß geworden bin, was dann mit dem Erscheinen der PlayStation und Xbox auch fortgesetzt wurde. Wichtig zu wissen ist aber, dass mein frühe Befassung mit diesem Bereich mich zu dem gemacht hat was ich heute bin. Ich habe mein Hobby zum Beruf machen können und habe bei ProMarkt, Media Markt, Saturn und später noch bei Conrad Electronic gearbeitet. Durch meine Wirken in diesen Bereich und Weiterbildungen in verschiedenen Bereichen wie Gaming, Multimedia und Technik in verschiedenen Bereichen wie z.b. Haushalt, Hifi, Kabel & Sound, Car Technik, PC & Konsolen, Musik & Filme, Spielwaren, Hardware & Software sowie Games und Smartphones habe ich entsprechend viel Erfahrung sammeln können um sie hier mit euch zu teilen. Sein Hobby zum Beruf zu machen reicht meiner Meinung nach nicht aus, sondern gibt uns nur ein Fundament, eine Basis anderen zu helfen, die nur durch Arbeit, lange Erfahrung und Weiterbildung ausgebaut wird.

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