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Montag, Februar 6, 2023

Review: Yamaha EZ 300 Keyboard im Test

Ein Instrument zu lernen ist schwierig und braucht viel Zeit. Viele kennen das Gefühl, nicht voranzukommen und letztendlich aufgeben zu wollen. Besonders Kindern geht es so. Ohne einen besonderen Anreiz fällt ihnen das Lernen schwerer als Erwachsenen.

Das Yamaha EZ-300 Keyboard bietet allerdings genau das: motivierende Anreize. Mit einer Vielzahl an hilfreichen Funktionen hat es sich als hervorragendes Instrument für Anfänger und Profis herausgestellt!

Die Features

Das Yamaha EZ-300 Keyboard ist ein Alleskönner. In ihm stecken so viele Funktionen, dass es lange dauert, bis man alles ausprobiert, kombiniert und gemeistert hat.

Das EZ-300 verpackt alles in einem hochwertigen Design aus Silber und Weiß. Es ist im Gegensatz zu anderen Keyboards kompakt und leicht und somit einfach zu transportieren.

Alle Informationen, die man als Spieler braucht, werden auf einem gut einsehbaren, hellen LCD-Display angezeigt. So hat man einen steten Blick auf das eigene Tun.

Das wortwörtliche Highlight des EZ-300 sind die leuchtenden Tasten. Sie sehen zwar gut aus, ihr eigentlicher Sinn ist aber ein anderer. Dazu gleich mehr.

Der Sound kommt aus zwei kraftvollen 2,5-Watt-Lautsprechern, die keine Wünsche offen lassen. Höhen, Mitten und Tiefen werden einwandfrei dargestellt.

Für eben diesen Sound ist auch die realitätsnahe Anschlagsdynamik zuständig. Sie ahmt den Klang eines echten Instruments nach. Je stärker oder heftiger man eine Taste drückt, desto lauter und kräftiger wird der Ton, der herauskommt. Das sorgt für eine tiefgründige Spielmöglichkeit, mit der endlos lange herumexperimentiert werden kann.

Im Yamaha eingespeichert sind 202 Songs, die sich von aktuellen Pop-Songs wie Shape of You zu Klassikern wie Beethovens Für Elise ziehen. Die Lieder können zum Training verwendet oder einfach so angehört werden, falls eine Pause eingelegt werden muss.

Das E-Piano kann selbstverständlich auch mit dem eigenen Smartphone bzw. Smartgerät verbunden werden. Dadurch erweitert man das Gerät mit noch mehr Optionen, z. B. der Aufzeichnung einer Melodie am PC, die dann auf das Keyboard geladen werden kann!

Neben all dem bietet das EZ-300 noch viel an bezüglich der Begleitung und Erweiterung des eigenen Spiels, worauf im Folgenden eingegangen wird!

Spielen mit dem EZ-300

Lieder spielen ist mit dem Yamaha EZ-300 zu einem wahrlichen Kinderspiel geworden. Die Vielfalt, mit der die eigenen Stücke verbessert werden können, ist enorm. Gleichzeitig wird das Lernen durch intelligente Systeme um ein Vielfaches einfacher. Besonders stechen hier die leuchtenden Tasten hervor.

Wie schon erwähnt haben diese einen ganz bestimmten Zweck: nämlich die perfekte Begleitung im Lernprozess. Die Leuchttasten geben genau vor, welche Tasten wann gedrückt werden müssen. So kann man sich ganz einfach ein Stück einprägen und wird dabei noch ästhetisch motiviert. Besonders Kinder können hiervon profitieren.

Die Lieder können zudem in bestimmte Teile separiert werden. So lassen sich die linke oder rechte Hand einzeln trainieren. Oder aber man übt nur einen spezifischen Part eines Liedes, bei dem ggf. Schwierigkeiten bestehen. Yamaha bietet als Download zusätzlich ein Songbuch an, mit dessen Unterstützung man ein sicheres und optimales Umfeld während des Lernens hat.

Das Yamaha EZ-300 kann die eigenen Melodien durch eine massive Anzahl von Effekten und Styles erweitern. Dazu zählen 622 Voices, d.h. die Stimmen anderer Instrument wie eine Gitarre oder ein Saxophon, 38 Soundeffekte, z. B. Hall oder ein Chorus, sowie 205 begleitende Styles, also Rock oder Jazz usw. Mit all diesen Effekten lassen sich komplexe und wunderschöne Sounds erzielen, die selbst Anfängern das Gefühl geben, ein professioneller Spieler zu sein!

Letzteres kann man auch durch den sog. Smart Chord erreichen. Mit dieser Funktion ist es möglich, ganze Akkorde mit nur einem Finger und einer Taste zu spielen. Alternativ sorgt der Multi-Modus dafür, dass ganz klassisch für jeden Ton eine Taste bedient werden muss.

Apropos Akkorde: mit der Arpeggio-Funktion lassen sich bestimmte Akkorde oder Tonfolgen einspeichern, die anschließend vom EZ-300 selbst mit passenden Effekten versehen werden. Sie können sich auch verändern, je nachdem, wie z. B. ein Akkord gespielt wird.

Diese immense Anzahl an Effekten und Styles lässt offensichtlich eine unvorstellbare Menge an Möglichkeiten offen. Das Knobeln und Kombinieren kann beim Lernen und Spielen ebenfalls äußerst hilfreich sein, Inspiration schaffen oder ein fertiges Werk noch etwas Würze verleihen. Anfänger können die Effekte und Features nutzen, um einen Vorausblick darauf zu erhalten, was sie mit ausreichend Training vielleicht in der Realität erschaffen können. Ein großartiger Ansporn!

Das Yamaha EZ-300 E-Piano hat überdies noch sehr hilfreiche technische Funktionen. Da wäre zum einen das interne Metronom, das per Knopfdruck aktiviert werden kann und so eine zusätzliche Anschaffung vermeidet. Zum anderen kann das Yamaha Aufzeichnungen von dem anfertigen, was gespielt wird. So kann man sich selbst anhören und überprüfen, wo Verbesserungsbedarf besteht.

Viele lernen jedoch gar nicht alleine, sondern mit einem Lehrer oder vielleicht zumindest einer erfahrenen Person. Auch hierfür eignet sich das EZ-300 ohne Einschränkungen, denn es ist möglich, die Tastatur zu zweit zu bedienen. So wird aus einer einfachen Session ein unvergesslicher Moment!

Schlusswort

Das Yamaha EZ-300 ist ein hervorstechendes E-Piano, das in allen Bereichen überzeugen kann. Es eignet sich vor allem für Anfänger und Fortgeschrittene, für die es jeweils passende Modi und Funktionen bietet. Aber auch Profis können vom Yamaha noch profitieren und sollten eine Anschaffung als z. B. Zweitgerät nicht direkt absehen.

Besonders überzeugt haben die Funktionen, die Anfängern sehr unter die Arme greifen und einen effizienten Lernprozess ermöglichen. Hier stehen vor allem die leuchtende Tasten im Vordergrund, die exakt anzeigen, was wann gespielt werden muss. Damit lassen sich Akkorde oder Liedabschnitte problemlos und spielerisch einprägen und man muss nicht einmal Noten lesen können dafür!

Abgesehen davon unterstützt das EZ-300 noch mit den Smart Chords, also dem Spielen von ganzen Akkorden mit nur einem Finger, der Arpeggio-Funktion, der Anschlagsdynamik, der Aufzeichnung der eigenen Stücke und auch der Verbindung mit dem Smartphone oder PC. Und wer auf bestehendes Material zurückgreifen will, der hat mit den 202 eingespeicherten Songs aller Art mehr als genug Auswahl!

Das Yamaha EZ-300 (ab 310 € zu haben) hat uns in unserem Test überzeugt und wir empfehlen es völlig für all jene, die sich in die Welt der E-Pianos hineinwagen wollen. Mit diesen Keyboard hat man dafür einen perfekten Begleiter, bei man sich sicher sein kann, dass er einen niemals im Stich lässt!

Review: Yamaha EZ 300 Keyboard im Test
9
Design
9
Verarbeitung
8.5
Features
8
Zielgruppe
8.5
Preis Leistung
Gesamtwertung 8.6 / 10
Unser Fazit
Die perfekte Verbindung: Das Yamaha EZ 300 ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie authentisch ein Portables Keyboard klingen und fühlen kann.

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Aktualisiert am 5. Februar 2023 20:09
Charbel Danho
Charbel Danhohttps://www.charbel.de
Zugegeben, ich könnte wie die meisten anfangen und erzählen, dass ich schon seit über 35 Jahre ein leidenschaftlicher Zocker bin und schon mitte der 80er mit dem Commodore 64 angefangen habe zu spielen, später dann mit PC, Atari und Nintendo groß geworden bin, was dann mit dem Erscheinen der PlayStation und Xbox auch fortgesetzt wurde. Wichtig zu wissen ist aber, dass mein frühe Befassung mit diesem Bereich mich zu dem gemacht hat was ich heute bin. Ich habe mein Hobby zum Beruf machen können und habe bei ProMarkt, Media Markt, Saturn und später noch bei Conrad Electronic gearbeitet. Durch meine Wirken in diesen Bereich und Weiterbildungen in verschiedenen Bereichen wie Gaming, Multimedia und Technik in verschiedenen Bereichen wie z.b. Haushalt, Hifi, Kabel & Sound, Car Technik, PC & Konsolen, Musik & Filme, Spielwaren, Hardware & Software sowie Games und Smartphones habe ich entsprechend viel Erfahrung sammeln können um sie hier mit euch zu teilen. Sein Hobby zum Beruf zu machen reicht meiner Meinung nach nicht aus, sondern gibt uns nur ein Fundament, eine Basis anderen zu helfen, die nur durch Arbeit, lange Erfahrung und Weiterbildung ausgebaut wird.

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