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Mittwoch, Dezember 7, 2022

Die neusten Fakten zu Watch Dogs: Legion + 11 Minuten Gameplay

In Watch Dogs: Legion bricht die Hölle über London herein. Die autoritäre Organisation Albion erobert die Stadt und besiedelt sie mit privaten Soldaten, militärischen Beobachtungsdrohnen und kontrolliert die Bevölkerung mit Angst und Daten. Watch Dogs: Legion führt die Geschichte des Vorgängers nur indirekt weiter, denn Marcus Holloway, Protagonist von Watch Dogs 2, bleibt London fern. Die aus früheren Spielen bekannte Hacker-Organisation DedSec ist allerdings wieder mit von der Partie.

Genau genommen tauchen in Watch Dogs: Legion keine klassischen Protagonisten auf, ebenso wenig konventionelle Nicht-Spieler-Charaktere – durch DedSec rekrutierst Du praktisch jeden Bürger Londons.

Watch Dogs: Legion

Spiele als Jedermann

Auch wenn in Watch Dogs: Legion viele Neuerungen auf Dich zukommen, wird Dir das grundlegende Interface und die Atmosphäre der Welt als Watch Dog-Fan direkt vertraut vorkommen. Du erkundest weiterhin eine offene Spielwelt mit Sandbox-Charakter, bist aber auf Grund der ständigen Überwachung durch Albion und deren Netzwerk eingeschränkt.

Hier mischt das Konzept der uneingeschränkten Rekrutierung die Karten neu. In einer Demo während der diesjährigen E3 geben die Entwickler erste Einblicke in das neue Konzept. Die Demo startet in einem typischen Londoner Pub mit einem Barkeeper und zehn Besuchern, ergänzt durch ein paar weitere Charaktere, die vor dem Eingangsbereich warten. Indem Du eine Person auswählst, erfährst Du allgemeine Informationen über sie, darunter Namen, Beruf oder Charakter-Eigenschaften. Besonders letztere werden schon früh im Spiel wichtig, denn sie helfen bei der Rekrutierungs-Entscheidung. Diese individuellen Eigenschaften variieren je nach Charakter und bringen individuelle Vor- und Nachteile. Eine sorgsame Wahl zwischen Buffs, Debuffs, Kampf- und Hackerboni ist für den Erfolg einer Mission entscheidend. Gefällt Dir ein Charakter, speicherst Du ihn einfach als Kontakt, bevor die eigentliche Arbeit beginnt.

Watch Dogs: Legion

Der Rekrutierungsprozess

Aus der Kontakt-Liste erhältst Du viele weitere nützliche Informationen, wie die Bekanntschaften und Beziehungen des neuen Charakters und vieles mehr. Aktionen gegen den Bekanntenkreis dieses Charakters beeinflussen seine Einstellung zu DedSec. Figuren, die der Organisation wohlgesonnen sind, lassen sich automatisch leichter rekrutieren.

Jeder kann rekrutiert werden, trotzdem unterscheidet sich die Eignung der Charaktere für die jeweilige Aufgabe. Eine Figur muss erst für den Kampf gegen die eiserne Autorität Albions sensibilisiert werden. Lerne sie kennen und gewinne ihr Vertrauen. Der Prozess gipfelt in einer größeren Mission, deren Erfolg den Rekruten schließlich zu DedSec bringt. Warst Du bei der Rekrutierung erfolgreich kannst Du diese Person für jede Deiner Missionen einsetzen.

Watch Dogs: Legion

Permadeath

Das Gleichgewicht zu einem scheinbar unerschöpflichen Personalpool ist der irreversible Tod. Wenn einer Deiner Rekruten in Ausübung seines Dienstes für DedSec stirbt, kehrt er nicht mehr zurück. Angesichts des Arbeitsaufwands für die Rekrutierung von Mitarbeitern, den nützlichen Fähigkeiten und der Komplexität der Figuren, wirst Du nicht jeden neuen Rekruten leichtfertig als Kanonenfutter einsetzen.

Das London von Watch Dogs: Legion ist gefährlicher als sein reales Vorbild und viele Wege führen zum Ziel: aber bist Du bereit die Konsequenzen Deines Handelns zu tragen?

Watch Dogs: Legion

Das sind natürlich nur kleine Eindrücke in die große und komplexe Welt, in der ebenso komplexe wie vielseitige Figuren auf Dich warten. Entscheide Dich, ob Du nach einzigartigen Menschen suchst oder Dich auf die reinen Charakter-Boni der Figuren beschränkst. Die Entscheidung liegt bei Dir.

Watch Dogs: Legion erscheint am 6. März 2020 für Xbox One, Windows 10 PC und PlayStation 4.

Charbel Danho
Charbel Danhohttps://www.charbel.de
Zugegeben, ich könnte wie die meisten anfangen und erzählen, dass ich schon seit über 35 Jahre ein leidenschaftlicher Zocker bin und schon mitte der 80er mit dem Commodore 64 angefangen habe zu spielen, später dann mit PC, Atari und Nintendo groß geworden bin, was dann mit dem Erscheinen der PlayStation und Xbox auch fortgesetzt wurde. Wichtig zu wissen ist aber, dass mein frühe Befassung mit diesem Bereich mich zu dem gemacht hat was ich heute bin. Ich habe mein Hobby zum Beruf machen können und habe bei ProMarkt, Media Markt, Saturn und später noch bei Conrad Electronic gearbeitet. Durch meine Wirken in diesen Bereich und Weiterbildungen in verschiedenen Bereichen wie Gaming, Multimedia und Technik in verschiedenen Bereichen wie z.b. Haushalt, Hifi, Kabel & Sound, Car Technik, PC & Konsolen, Musik & Filme, Spielwaren, Hardware & Software sowie Games und Smartphones habe ich entsprechend viel Erfahrung sammeln können um sie hier mit euch zu teilen. Sein Hobby zum Beruf zu machen reicht meiner Meinung nach nicht aus, sondern gibt uns nur ein Fundament, eine Basis anderen zu helfen, die nur durch Arbeit, lange Erfahrung und Weiterbildung ausgebaut wird.

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